Gästebuch




Hier möchten wir den Gästen, die uns vor Ort auf unserem Monte besucht haben, die Möglichkeit geben ihre persönlichen Erlebnisse und Eindrücke mit allen Webseitenbesuchern zu teilen.

Wir sind sehr dankbar für die durchwegs positiven Begegnungen und die vielen neuen Freundschaften, die wir schließen durften.

Auch weiterhin versuchen wir, unser Projekt so offen wie  möglich zu halten, um Menschen die Möglichkeit und die Erfahrung zu geben in unsere Lebensweise hinein zu schnuppern und sich inspirieren zu lassen, auch um einen Ort des beidseitigen Austausches zu schaffen, denn auch wir profitieren sehr von den Geschichten und Erfahrungen unserer Gäste.

Wir freuen uns über die ehrlichen Worte unserer lieben Besucher und wollen sie hier mit Euch allen teilen.

Am Ende dieser Seite hat jeder Besucher die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen.
Wer uns dort eine Freude machen und ein paar Zeilen hinterlassen möchte, muss also nicht den weiten Weg bis nach Portugal überwinden.

Monte Forca und Isa, Vin & Lua – eine Liebeserklärung

Isa, Vin & Lua, Ihr seid so wundervolle Gastgeber!
Ihr habt uns soo herzlich empfangen, obwohl wir Euch einfach überrumpelt haben.

Wir haben uns sehr, sehr wohl bei Euch gefühlt und hatten so viel Spaß.
Die vier Wochen bei Euch werden wir nie vergessen und immer als wertvolle Erinnerung und großartige Erfahrung behalten.

Die Umgebung ist einfach wunderschön idyllisch und unglaublich friedlich.
Das hügelige Auf und Ab, der weite Blick, der Gesang der Natur…
Die Zeit bei Euch ist schnell vergangen; wir haben malocht, gelernt, gestaunt, entspannt und viel gelacht.

Wir durften im Einklang mit der Natur leben, viele kleine und große Wunder bestaunen, die meditative Wirkung von „Baby-Korkeichen-beschneiden“ erfahren und einiges über Permakultur und Portugal lernen.

Isa und Vin, wir haben uns schnell in Euch verliebt und sind immer noch inspiriert von Eurer Kreativität, Power, Energie und Liebe zu Mutter Erde sowie Eurem Know-how, handwerklichem Geschick und Tatendrang.

Bleibt so ausgeglichen, mutig und lustig!

Wir kommen wieder!

Mareike und Christian

Mareike und Christian


We visited Isa and Vin’s project in the end of March 2018 while on a road trip around Portugal. 

We were intrigued about this fairly young couple making such a drastic life decision in order to follow their dreams and values.

We didn’t know what to expect and left so thankful to have made the detour to Monte Forca.

Isa and Vin are inspiring people because they are passionate, hard-workers, true to their values, generous with the community and happy to transmit their knowledge.

We helped clearing the bushes surrounding the house, watered and protected the new planted trees, peeled bamboo sticks and made a wind-breaker wall by braiding the bamboo sticks together.

Every time I eat corn, I need to think of Vin and Isa that don’t eat corn out of principle (agricultural ethics).
I remember opening my can of sweet corn on the dinner table in front of Isa and Vin not knowing about their principle, they explained their position and were very strict about not consuming products they considered bad.
[Note by I+V: Unfortunately nowadays most corn is genetically modified. We do eat and love corn from our own garden where we know the origin of the seeds]

We can trust them for always choosing the most sustainable solution!

I hope to visit again soon,

Elisa (France)

Unser Besuch im Frühjahr bei  Euch war ein tolles Erlebnis.

Ihr habt uns sehr freundlich aufgenommen.

Ausführlich habt ihr uns eure momentane Situation geschildert.

Gerne nehmen wir Anteil an eurem Leben in Portugal.

In unserem Herzen tragen wir die Bilder von euch mit. Daher kann ich keine Bilder schicken.

Rosi und Rudi

Liebe Isa, lieber Vin,

es war eher eine spontane Entscheidung, die mich zu euch und eurem Projekt geführt hat.

Ich hatte den Bericht im ZDF über euch gesehen und da ich nach dem Abitur etwas anderes sehen wollte, kam mir die Idee euch zu besuchen.

Nach schneller und positiver Kontaktaufnahme startete ich am 10. April 2018 in mein kleines Abenteuer.

Mit Rucksack und Zelt kam ich auf den Monte Forca und wollte euch in jeglicher Hinsicht, ob bei der Gartenarbeit, dem Freischneidern des Geländes oder dem Hausbau, was leider letztendlich nicht geklappt hat, unterstützen.

Wir kamen direkt gut mit einander klar, auch wenn manche Dinge aus der „Zivilisation“ (Deo und Handy) nicht mehr ganz euer Interesse weckten ;). [Anm. I+V: Wir benutzen schon Deo – mit natürlichen ätherischen Ölen. Nur bei synthetischen Duftstoffen sind unsere Nasen sehr empfindlich geworden -> Bom chicka au au!]

Ich habe viel über Permakultur und naturnahes Leben bei euch gelernt und bin euch dankbar dafür und hoffe, dass ich es auch in meinem weiteren Lebensweg als Zimmermann anwenden kann.

Ich wünsche euch auch weiterhin ganz viel Erfolg und Spaß auf dem Monte und bin mir sicher, dass ihr das schafft und ein glückliches Leben in Portugal haben werdet.

Ganz liebe Grüße und Hammer heil. [Anm. I+V: Man sollte hierzu wissen, dass Paul Hammerwerfer ist :-)]

Euer Hulk

Paul aka Hulk

Seit der Fernsehsendung 37° haben wir Isa und Vin bereits zweimal besucht.

Schon bei unserem ersten Besuch waren wir von der Lage und dem Ausblick von Monte Forca sehr beeindruckt.

Wir wurden sehr herzlich empfangen und unser bayerischer Dialekt kam gleich gut an.

Obwohl sie über beide Ohren mit Arbeit auf Ihrem Grundstück eingedeckt waren, haben sie sich für uns viel Zeit genommen, um uns einen Einblick in Ihr tägliches Leben zu geben.

Wir waren beide sehr begeistert, wie sie Ihr Projekt zielstrebig verfolgen und immer neue Ideen einer anderen Art und Weise zu leben in die Tat umsetzen.
Auch finden wir es sehr gut, wie sie sich in Ihrer neuen Heimat integriert haben und wie hilfsbereit sie z.B. dem Nachbarn Adérito gegenüber sind und ihn bei der Vermarktung des Honigs unterstützen.

Da wir selbst schon seit vielen Jahren nach Portugal kommen und das Land sehr lieben, können wir es sehr gut nachvollziehen, dass Isa und Vin hier leben möchten.

Wir freuen uns schon heute auf den nächsten Besuch in Monte Forca und sind gespannt, was es für Neuigkeiten gibt.

Wir haben die beiden in unser Herz geschlossen.

Rosi und Wolfgang aus München

… unser WOMO war nun endlich startklar und es sollte ins vielgelobte Portugal gehen.

Während der Recherche Phase über Portugal sind wir ganz zufällig auch auf Isa und Vin aufmerksam geworden.
Ihr Projekt fanden wir sehr mutig und spannend, so daß der Wunsch immer stärker wurde Isa und Vin nun auch persönlich zu treffen.

Um so größer war die Freude als Vin bei uns anrief und einem Kennenlernen nichts mehr im Weg stand.

Es galt natürlich noch die Zufahrt zum Grundstück mit unserem Kastenwagen zu meistern.
Nachdem unser Fahrwerk ordentlich „durchgerockt“ wurde, haben uns Isa und Vin sehr freundschaftlich empfangen.

Bei frischem Quellwasser hatten wir die Gelegenheit zu anregenden Gesprächen.

An diesem Tag konnten wir auch noch Aderito begrüßen, der vorbeikam um Isa und Vin beim Hausbau zu unterstützen.

Leider konnten wir nur kurz bleiben, da wir bereits mit der Rückreise nach Stuttgart in Verzug waren.

Aber eines wollten wir unbedingt noch mitnehmen – den hochgelobten Honig aus Aderitos Imkerei.
Der Honig ist seitdem ein echtes Highlight auf unserem Frühstückstisch.
Wir verschenken den beliebten Honig auch gerne im Freundes- und Bekanntenkreis, geschmückt mit abenteuerlichen Geschichten aus Portugal.

Viele liebe Grüße

Selin & Gero aus Stuttgart

Selin und Gero

Unser Besuch auf dem Monte

Andrea und ich, wir haben im Mai Jahr 2018 eine Reise nach Portugal gemacht.
Dabei wollten wir unbedingt das Alentejo mit seinen tollen Landschaften, Dörfern und der unglaublichen noch vorhanden Biodiversität kennen lernen und auf uns wirken lassen.

Da ich vorher per Zufall die Doku über Isa & Vin gesehen habe, dachte ich mir, dass es doch schön wäre, wenn wirr`s irgendwie hinkriegen während unserer Reise bei den beiden vorbei zu schauen.

Als wir bereits das Alentejo erkundeten, versuchte ich Kontakt zu den beiden aufzunehmen, was erstaunlich gut geklappt hatte und ja, sie wollten uns gerne empfangen. Juhe!

Herausfordern war nur die zeitliche Abstimmung, da wir keine fixe Reiseroute hatten und noch nicht genau wussten wann wir in der Gegend sein würden.

Doch irgendwie haben wir es dann doch hinbekommen und eines frühen Morgens oder vielleicht auch eher Mittags ging es dann los, von der Westküste her Richtung Landesinnere, mit vielen Kurven und Weitblicken zum Meer.

Zum Glück hatten wir eine Beschreibung von den beiden erhalten, sonst hätten wir es wohl nicht gefunden und der letzte Streckenabschnitt war dann – zumindest für uns – auch recht abenteuerlich.
Zum Glück hat unser kleiner Mietwagen das alles gut mitgemacht.

Und dann waren wir da, ein bisschen aufgeregt und natürlich wahnsinnig neugierig was uns erwarten würde.
Da ist es natürlich witzig, dass man die beiden irgendwie schon ein bisschen kennt oder glaubt zu kennen, da – zumindest ich – vorab die Doku gesehen hatte.
Nur die hatten ja keinen blassen Schimmer von uns.

Sie haben uns dann sehr freundlich empfangen und wir wollten eigentlich nicht zu lange bleiben, damit sie noch Zeit für sich haben, da in der letzten Zeit ziemlich viele Besucher da waren und ausserdem brauchten wir noch eine Unterkunft für die Nacht – irgendwo in der Gegend.

Doch die Zeit verging irgendwie wie im Fluge und wir haben uns über so viele Themen unterhalten und tja, wenn es einem gut geht und man die Zeit geniesst, dann hat man ein anderes Zeitgefühl und Schwups ging auch schon langsam die Sonne unter.

Die beiden haben uns sehr viel über ihr Projekt erzählt und uns verschiedene Sichtweisen aufgezeigt.
Spannend war auch, dass sie sich gut über Projekte in der Region auskennen, wie z.B. die Problematik mit den Eukalyptus Bäumen und so sprachen wir unter anderem über die Natur Portugals, gesellschaftliche Themen, Zeit für sich und ihren wunderbaren 21 Hektar Garten Eden und was sie noch alles vorhaben.

Als es langsam dunkel und immer frischer wurde, konnten wir uns dann doch von den beiden – mit ihrer unglaublichen positiven Energie – losreisen und sind bei ihren «Nachbarn» im Agriturismo gelandet.

Es war ein fabelhafter Ausklang, da wir ohne Voranmeldung noch ein Zimmer bekommen haben und sogar noch für uns aufgekocht worden ist.
Und dann hat der geschätzte 80 plus Hausherr noch seine Gitarren herausgeholt und traditionelle Lieder aus dem Alentejo für uns gespielt.

Was für ein wunderbarer Tag.

Michaela (tedesca) e Andrea (italiano)

Wir haben die beiden ja im Sommer besucht.

Mit unserem kleinen Wohnmobil kamen wir erst kaum den Berg rauf, fürchteten schon, umkehren zu müssen.
Ging aber doch, und als wir ankamen, war schon der Empfang so herzlich wie bei alten Freund*innen.

Hatten uns beizeiten angemeldet und darum gebeten, einige Stunden mitarbeiten zu können. Damit wir euch nicht von der Arbeit abhalten.
Außerdem lernt man sich so besser kennen, kann sich besser unterhalten und trotz der Sonne und schweren Arbeit hat das super viel Spaß gemacht, das lief ja wie bei einem eingespielten Team.

Meine Waden schmerzten drei Tage, aber ich sag immer „solange Du noch was spürst, lebt´s noch“.

Bei solchen TV-Reportagen weiß man ja nie, ob sie zu kritisch oder zu euphorisch geraten sind.
Aber es trifft voll zu, auch mit den schwierigen Themen, voll ehrlich und ihr seid beide mindestens so tolle Leute wie im Film.
Klasse!

Das Gelände ist schwierig, für die Gartenproduktion ist das steil und trocken, vielleicht helfen da Terrassen etwas.

Von außen leicht zu kommentieren, ihr habt so viel Arbeit, da müssten häufiger mal kleine Teams für ne Woche zupacken, damit das rascher vorangeht.
Beete anlegen, Büsche pflanzen und so weiter.

Gerne würden wir euch wieder treffen oder auch anderweitig behilflich sein.
Falls wir wieder in die Region kommen, planen wir eher drei Tage ein als nur den halben.

Gut möglich, dass wir bald auf halber Strecke unsere Zelte aufschlagen (in Südfrankreich), dann können wir gerne eine Zwischenstation anbieten für euch und eure Besucher.

Wir geben Bescheid.

Wir herzen und drücken euch beide und wünschen euch alles Liebe und Gute.

Eure Narmin und euer László

Wir sind durch unsere Regionalzeitung auf die 37Grad Reportage von Isa und Vin aufmerksam geworden und waren sofort angetan von ihrem Vorhaben und natürlich auch daran interessiert mitzuhelfen.

Nach einem Erstkontakt via Email ergab sich sofort ein längeres Gespräch und bald danach im Juli 2018 haben wir unsere erste lange Autotour mit Ziel Portugal gestartet.
Wir haben Frankreich über Landstraßen durchfahren und Spanien im Schnelldurchgang über die Autobahn.
In Portugal sind wir dann unserem Ziel über Castro Verde auf der IP2 immer näher gekommen.

Endlich sagte das Navi „in 200m rechts abbiegen“! Wir wären beinahe vorbeigefahren, weil es gleich in der Kurve rechts nach unten zum Feldweg geht.

Nach einem kurzen nicht-asphaltierten Weg sind wir zufällig direkt an der Stelle stehen geblieben, von der man den See sehen kann.
Im Video sah er recht klein aus, aber er ist super groß und schon wunderschön klar und begrünt.

Dann noch einmal kurz an der Kreuzung abbiegen und wir wussten, wieso sich die beiden in diese Landschaft verliebt haben.
Was für ein wahnsinniger Blick auf das Gebirge von Monchique! Alles grün und dieser Duft nach Zistrosen. Herrlich.

Und dann kam uns auch schon der rothaarige Vin mit einem lieben Grinsen entgegen, umarmte und begrüßte uns herzlich.
Wir unterhielten uns kurz und warteten auf Isa. Ihre Ausstrahlung und ihr Engagement fielen sofort auf.
Ganz tolle, offene und sympathische Gastgeber von der ersten Sekunde an!

Als es bisschen kühler wurde machten wir gemeinsam eine kleine Führung durch ihr Paradies.
Die Führung war mit Fachwissen, Tipps und Charme gefüllt. Umgeben von Natur pur. Wir waren begeistert, was die beiden auf die Beine gestellt haben! Und vor allem von ihren Zukunftsvisionen.

Abends haben wir Gemüse vom Garten geerntet und anschließend gemeinsam gekocht, auf der Terrasse mit Blick auf das Monchique Gebirge, und so viel gequatscht.

Am nächsten Morgen gemeinsam gefrühstückt: Selbstgemachtes Brot mit Honig vom eigenen Garten.
Wow. Dieser Genuss. Unbeschreiblich kraftvoll und aromatisch.
So einen leckeren Honig haben wir noch nie gegessen.
Vielen Dank!

Wir konnten frei entscheiden, was wir machen wollen und wann wir mithelfen wollten und haben gemeinsam Balken für das Sechseck-Haus gestrichen, bei der Montage geholfen, Samen gesät, Stroh geholt und vieles mehr.

Die Zeit verging wie im Flug.

Spätnachmittags sind wir meist in den See gesprungen zur Abkühlung und haben dort bisschen Apnoe geübt und den Zwergtauchern zugeschaut.

Was auch spannend war: Trinkwasser von der Quelle holen. Man merkt erst wieder, in welchem Luxus wir in Deutschland wohnen, wenn man einfach den Wasserhahn aufdrehen kann und Trinkwasser läuft.
Aber hier muss man erstmal zur Quelle kommen, große und schwere Gefäße füllen und zurücktransportieren.

Aber der Aufwand lohnt sich, denn der Geschmack vom Wasser hier ist sehr lecker!

Julia und Daniel

Im Juli 2018 machten wir uns auf, um von unserem Urlaubsort an der Algarveküste Isa und Vin auf ihrem Monte Força zu besuchen.

Wir hatten es nicht weit, dennoch vermittelt einem die Anfahrt über die N [xxx] und die CM [xxxx] bereits, dass die beiden doch sehr abgeschieden in den südportugiesischen Bergen leben.

Da wir interessiert daran waren, wie sehr das Projekt der beiden etwas mit dem lateinamerikanischen Konzept des sumak kawsay, oder buen vivir, der indigenen Andengemeinschaften zu tun hat, konzentrierten wir unser Gespräch und die Erkundung der umgebenden Natur vor allem auf Fragen des Zusammenlebens zwischen Mensch und Natur und auf das Problem, die eigene mitgebrachte Kultur mit der der dort einheimischen Bevölkerung in Einklang zu bringen.

Isa und Vin gaben bereitwillig Auskunft, und wir hatten den Eindruck, dass besonders die zuletzt erwähnte Integrationsfrage bereits beantwortet worden war.
Der Kontakt zu den Ortsansässigen schien ausgezeichnet zu sein, was vor allem auf Isa und Vin’s Hilfsbereitschaft zurückzuführen ist.
Das Honigprojekt mit und für Aderito zeugt auf glücklichste Weise davon.

Die Kenntnis, die die beiden von der umgebenden Natur gezeigt haben, zeugt davon, dass Integration eben nicht nur bedeutet, die umgebenden Gemeinschaften zu kennen und zu schätzen, sondern auch, zu wissen, wie Natur auf Eingriffe von Menschenhand reagiert.

Nur so weiß man ja, was zu verändern ist und was man besser so läßt, wie es ist. Beeindruckt hat uns weiterhin die Tatsache, dass man auf 14 qm problemlos leben kann, wenn man viel draußen ist.

Schließlich hat uns der Langmut der beiden fasziniert, die sich von der Idee, dass man sich ein Ziel für den nächsten Tag/Monat setzen und dieses Ziel dann auch erreichen muss, langsam verabschieden.

Vielleicht sollte man den Satz der Lateiner “Ars longa, vita brevis” überdenken …

Wir wünschen Isa und Vin und ihrem Monte Força ein langes Leben, herzlich,

Debbie und Ralph

Viva Isa & Vin! Viva Lua! Viva Monte Forca!

Am 07. September ist´s endlich so weit.
Die letzten staubigen Kurven ab der Eisenbahnbrücke geht´s nochmal steil hoch zum Monte Forca.

Die Sonne steht im Zenit. Noch eine Kurve, mein Blick schweift umher – der See liegt zur rechten im Tal und – Hurra! – das Ziel ist in Sicht: Isa & Vin & Lua auf Monte Forca – Hurra, ich hab´s geschafft!

Seit dem Start am 06. August  in Bayern hab ich nun 4.000 km auf dem Ledersattel meines Reiserades, Ole, abgesessen und abgestrampelt: durch Deutschland, Frankreich, Spanien und Portugal.
Nun bin ich am Ziel meiner PERMAKULTtour angekommen, eine permaTORToUR, die mir jedes Schweißtröpfchen wert war.

Isa & Vin sind fleißig am werkeln, als ich den Hausberg zu den beiden hinabsteige. Freudestrahlend werde ich von ihnen empfangen, gedrückt und – gleich zur Arbeit verdammt.
Nein, was wir die nächsten paar Tage gemeinsam anpacken, bereitet mir Riesenfreude – und die Arbeit drängt, denn der allwissende Wetterdienst hat Regen angekündigt, jede Menge schon für übermorgen.

Das Dach muss provisorisch dicht gemacht werden, nicht dass all die Arbeit der beiden Monteforcaner für die Lua – äh die Katz war.

Nun ja, wie sich herausgestellt hat und von Aderito, dem ursympathischen Alentejo-Imker vom nächsten Ort, bestätigt wurde, verhält es sich mit den Prognosen des Wetterdienstes wie ein Fähnchen im Wind.
(Fast) kein Regen also, stattdessen weitere richtig heiße Sommertage.
Aber die Arbeit musste eh irgendwann getan werden und zu dritt geht´s leichter und macht mehr Spaß.

Ich koste die Zeit an diesem herrlichen Ort in dieser urgemütlichen Wohlfühlatmosphäre mit allen Sinnen aus.

Es gibt so Vieles zu genießen: die abendlichen Woks à la Isa mit frischem Gemüse aus dem Garten – ein Gedicht. Ebenso das selbstgebackene Sauerteigbrot, der Kombucha-Essig und lecker-schmecker handgemahlener original Mokka.

Dann natürlich der atemberaubende Ausblick, die Landschaft, die Ruhe an diesem Ort, der bezaubernde Sternenhimmel, das Schwimmen im erfrischenden See, Mensch und Tier auf Monte Forca und und und…

Hier lässt es sich leben & wohlfühlen!

Hut ab, Isa & Vin, vor eurem Mut und eurer „Verrücktheit“ im positivsten Sinn, etwas hier und jetzt zu tun, was getan werden muss – und ihr tut es auf eure ganz authentische, mir sehr sympathische Art, mit so viel Hingabe, Ausdauer, Durch- und Weitblick.
Das habt ihr bisher prima gemeistert und gezimmert.

Weiter so!

Es war eine unvergessliche Zeit mit euch! 

Obrigado für die glückliche Weile, die ich bei euch genussvoll verbringen konnte!

Einen vorerst letzten Wolf-AUUUsruf lass ich erschallen und schon bin ich um die Kurve, aus dem Blick, mit Ole auf zu neuen Ufern.

Até a próxima, Isa & Vin!

Euer Wolf(i)

Isa, Wolfi, Fahrrad Ole und Vin

Comments

  1. Ein Blog von Isa und Vin über brennende Themen unserer Zeit – wenn es dazu mal nicht höchste Zeit wurde! 😉

    Mich freuts riesig, und ich bin schon sehr gespannt, was ihr uns alles mitteilen werdet. Besonders gefiele mir eine kleine Bestandsaufnahme eurer hiesigen Fauna, Flora und Funga, was eben so alles kreucht und fleucht, watschelt und wächst! Und natürlich auch, mit welch raffinierten Methoden versucht wird, die Bodenfruchtbarkeit wieder aufzupeppen.

    Viele liebe Grüße aus Freising
    Andi

  2. Welch wunderbare Idee unseren Alltag mit einigen Eindrücken eurer inspirierenden, heileren Welt zu versüßen! Ich würde mich speziell über ein paar Outdoor-Rezepte und Kocherfahrungen freuen. Ich verspreche mir davon eine Bereicherung eines jeden Lagerfeuers, auf dass uns die Düfte und Geschmäcker Portugals auch beim Verheizen der bayerischen Kiefer in Nase und Mund steigen.

    Liebe Grüße vom Weißwurschtäquator,
    Steffi

  3. Nach unserer Begegnung Ende letzten Jahres und deiner Information über euer Projekt habe ich großen Respekt und hohe Anerkennung empfunden für euern Mut und für die mentale und körperliche Leistung, die ihr bisher schon vollbracht habt. Von der neuen Webside bin ich begeistert, sie ist euch in beeindruckender Weise gelungen.

    Gern würde ich in weiteren Newslettern bzw. Blogs über nächste Schritte in der Verwirklichung eures Traums erfahren. Dabei wären für mich auch Informationen über Flora und Fauna in der Region Alentejo interessant, zumal wir einige diesbezügliche Einblicke während unserer Zeit in Andalusien (Nerja) und bei unserer Rundreise in Portugal gewonnen haben.

    Wir sind schon sehr gespannt auf die Dokumentation in der ZDF-Sendereihe 37° am 6. Februar.

    Euch Beiden wünschen wir weiterhin viel Erfolg, immer die nötige Zuversicht und vor allem viel Lebensfreude!

    Liebe Grüße aus Buxtehude, auch von Ulla

    Bernhard

  4. Hallo ihr zwei!
    Ich freue mich, dass es bei euch wirklich geklappt hat euren Traum zu leben!
    Liebe Grüsse aus dem Imkerkurs von Bernd und Corinna 🙂

  5. Aloha, super! Bei der Vision und der Erosion etc in der Region teil ich euch mal den Link zu John D. Liu und LARGE SCALE ECOSYSTEM RESTORATION Camps… John ist global bekannt für die Dokumentation der Restaurierung des Loess Plateaus, der diversen Projekte weltweit auf whatifwechange.org, mehrerer großer UN Programme usw. Via crowdfunding und people power schaut er was sich außerhalb der Institutionen machen lässt und das erste Projekt liegt in Spanien… Hier gibts mehr über die Camps und Themen, und falls ihr gelassen über Visionen nachdenkt, könnte euer Ort vllt ein LABOR und MEETING SPACE für sowas in eurer Region sein. Ich selber denke auch daran mobil nach Portugal zu wechseln, vllt sind wir dann mal nur ein paar Kilometer voneinander entfernt und ich komm auf die Idee mal euren Honig zu probieren … und mehr zu erfahren… oder sogar mal ein Youth Leader Camp für Teenage Changemaker anzusiedeln?

    https://www.facebook.com/groups/1206960359323785/?ref=br_rs

  6. Hallo ihr Beiden,

    Habe gerade die Dokumentation auf ZDF gesehen! Großartig! Ich selbst stecke gerade mitten in der Ausbildung zum Permakultur Designer und arbeite an meinem Traum mit Permakultur meine Brötchen hier in Deutschland zu verdienen (Gemüseanbau für eine Privatklinik). Mich würde sehr interessieren wie es bei Euch mit der Selbstversorgung vorran geht! Empfangt ihr auch Besucher? Nicht aufgeben! Ihr macht alles richtig 🙂
    Power to the people!

    Grüße aus Bonn,

    Jakob

  7. Ich habe die Doku gesehen und finde euer Projekt, euer Engagement & Durchhaltevermögen super. Habt ihr schon mal an Crowdfunding gedacht? In welcher Art und Weise könntet ihr noch Unterstützung gebrauchen (die Liste ist vermutlich lang)?

  8. Hallo ihr Beiden, sehr spannend Euer Projekt mit zu verfolgen und durch Euren Mut, Eure Träume zu verwirklichen, inspiriert zu werden! Respekt dafür und Kompliment für Eure authentische Dokumentation zum Projekt. Gerne weitere Updates zu dem Verlauf Eures Projekts teilen sowie die Themen Selbstversorgung und Permakultur weiter ausweiten. Ebenso spannend finde ich neben diesen ,,offiziellen“ Themen, wenn Ihr auch weiter teilt, was dieses Projekt innerlich in Euch bewegt, wie ihr den zeitweiligen, intensiven Belastungen trotzt und Eure Begeisterung und Euren Elan aufrecht erhaltet und wie ihr generell auf das Projekt gekommen seid etc. Alles Gute weiterhin Euch!

  9. Bin der gleichen Meinung wie Vera! Super Projekt! Wie kann man euch unterstützen ? Unglaublich wie ihr das durchhaltet. Grüße vom Chiemsee!

  10. Moin ihr Beiden,
    ich bin ganz begeistert von eurer Idee, euren Mut und eurem Ehrgeiz! Sehr gerne habe ich eben den Bericht im ZDF gesehen, mein Herz ist aufgegangen…..
    Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft und Erfolg in eurem Tun. Den Honig würde ich gerne bestellen …..

    Liebe Grüße vom Elbdeich
    Heike

  11. Habe eben den Bericht über euch und euer Projekt gesehen. Hut ab ! Dazu gehört viel Mut und Wille. Viel Erfolg euch dabei auch in der Zukunft bei allem was ihr noch geplant habt. Gerne würde ich mir dass mal Live anschauen und einfach die Natur genießen und mit anpacken:)
    Gibt’s ein Spendenkonto o.ä.?

    Viele Grüße
    Maren

  12. Hallo ihr beiden!
    Haben eure Sendung grade von Lissabon aus in der Mediathek gesehen, nachdem wir von Freunden aus Deutschland darauf aufmerksam gemacht worden sind :). Wir sind vor ca. 1 Woche hierher gezogen & wollen in den kommenden Wochen weiter durchs Land reisen. Kann man bei euch vorbei schauen & mit anpacken? Liebe Grüße & ganz viel Erfolg für euer Projekt!
    Joana & Alex

  13. Liebe liebevollen unbeugsame Kreativen!
    Meine Mutter hat ein Strohfachwerklehmhaus noch mit 65 zu bauen begonnen … Ihr Lebenstraum… und perfekt nach Originalrezepten, ob Biostroh, Lehm, Putz oder Farbe – Holz bis auf den Holzständer v. Zimmermann von uralten Bauernhof-Abrisshäusern….
    Ich wünsche Euch alle Kraft und Glück, die Ihr gebrauchen könnt….

    Herzlichst Silvi

    newsletter ist natürlich bestellt!

  14. Bin total beeindruckt! Hätte noch stundenlang der Dokumentation über Euch und Euer Projekt zuschauen können.
    Wünsche Euch viel Kraft und Durchhaltevermögen!

    Hoffe ihr bekommt noch etwas Hilfe bzw Unterstützung damit ihr Euer Projekt neues Haus abschließen könnt. Zu viele offene Baustellen sind nicht gut…

    Liebe Grüße Micha

  15. @Vera — sehr gute Idee: Crowdfunding… ich wäre sofort dabei, aus zwei Hauptgründen:
    1) weil ich darauf brenne, dass Wabenhaus mit einen Dach und Fenstern und Inneneinrichtung zu wissen, und
    2) zur Unterstützung eines Projektes, welches ich grendiös Gut finde, jedoch ich dazu keinen Mumm hätte.
    Ansonsten: Online Handel: Öko, Regional, Korrekt, Ehrllich, Lecker — für Produkte aus der Region — primär für DE-CH-AT-Publikum.
    Liebe Grüße (Isa + Vin habe ich gerade vorhin per private email schon angesprochen),
    Julian Daniel

  16. Hallo Ihr!

    Habe gerade Eure Sendung gesehen – ich bin von eurer Idee begeistert – macht weiter – freue mich auf weiteres von Monte Forca!

  17. Ihr braucht unbedingt einen youtube-Kanal 😉 Klasse Sache, wünsche euch viel Erfolg.

  18. Hallo ihr beiden,
    eure gesammelten Erfahrungen zu Permakultur/Selbstversorgung/ökologischem Anbau fände ich super spannend – da ist sicher einiges bei, was auch für andere wertvoll sein kann! 🙂
    Ich habe heute die ZDF-Doku gesehen, die euch begleitet hat – meinen größten Respekt für euren Einsatz und euer Durchhaltevermögen. Das macht Mut und inspiriert! 🙂
    Alles Gute und viel Erfolg weiterhin
    Tanja

  19. Servus Isa und Vin, bin grad immer noch beeindruckt von der Sendung welche ich grad im ZDF gesehen habe. Tja ihr Ärmsten, da wird jetzt wahrscheinliche einiges an Resonanz kommen…. ganz zu schweigen von all den freiwilligen Helfern, wie auch meine Person welche die Heimsuchung gerne androhen um „Euch“ auch gerne für euren Traum ein – zwei Wochen mit anzupacken. Ferner, habt ihr schon Vertriebswege für den Honig in Deutschland? Oder habt ihr auch schon mal an ein crowdfounding gedacht? Es gibt sicher viele Menschen welche solch ein sinnvolles Projekt wie das eure und euren Traum auch gerne unterstützen würden. Viel Glück und Erfolg weiterhin! Liebe Grüße aus Oberbayern!

  20. Mit Interesse haben wir die Sendung eben im ZDF gesehen. Über Ostern sind wir Lagos. Da könnte man ja mal eine Tagestour zu Euch machen…..

  21. Sehr sehr mutig ihr beiden!
    Weiterhin viel Erfolg.
    Baut es mit den Bienen aus, mit Honig kann man doch auch etwas verdienen!
    LG Norbert

  22. Hallo ihr beiden,

    Ich fand es so toll endlich euer Projekt zu sehen! Ich bin total stolz auf euch und komme sobald wie möglich zum helfen vorbei! Ihr habt mehr geschafft als so manch anderer. Klasse, dass ihr das so durchzieht!! Ganz viel Kraft für euch! Bis ganz bald. Luci und Felix aus dem schönen Ländle

  23. Hallo Ihr Beiden,
    ich bin gerade zu Besuch bei meinen Eltern in Portugal und habe den Bericht gesehen. Ihr seid der Kracher! So viel Mut muss man erstmal haben. Lasst Euch nicht entmutigen 💪🏼
    Eine wichtige Frage: Wo kann ich denn den Honig Eures Freundes kaufen? 😋

    Wie kann man Euch unterstützen?

    Ich freue mich schon auf die Newsletter!

    Muitos beijinhos e abraços
    Claudia 😚

  24. Hallo ihr zwei,

    was für ein tolles Projekt! Mich würde auch eure Selbstversorgung interessieren und ob es den Honig zu kaufen gibt.

    Viele Grüße
    Birte

  25. Was für ein tolles Projekt und was für eine ermutigende, beipielhafte Arbeit!! Meine absolute Hochachtung! Habe gerade die 37 Grad-Reportage gesehen ( bei -4 Grad Außentemperatur) Wir wünschen Euch und Euren Bienen alles Gute und sind sehr gespannt, wie es weitergeht! Interessant wäre vor allem die Info, wie man Euch unterstützen kann! Vielleicht gibt da eine Möglichkeit, auch von hier aus (Norddeutschland/Lüneburg)? Wir würden auch gern über Euch berichten / helfen, Euer Projekt noch bekannter zu machen! Großartig, wie sich Permakultur immer weiter verbreitet – und wie Ihr diese Idee mit Leben erfüllt! Besonders gefalllen hat mir Eure Landschaftgestaltung bzw. der angelegte See! 1000 Dank und „Boa sorte e tudo de bom“ ! 😉

  26. Hallo ihr Beiden!

    ich habe eben bei 37 Grad die Doku über euch und euer Projekt gesehen. Ich bin begeistert, wie ihr dort lebt und alles mit eigenen Händen aufbaut. Tolles Projekt! Euer Traum wird Wirklichkeit! Weider bewundere ich euch üben den Mut, den eisernen Willen und das Durchhaltevermögen. Gerne würde ich euch unterstützen? Herzliche Grüße und viel Erfolg für euch!

    Gisela

  27. Wie so viele heute, habe auch ich eure Doku gesehen. Trotz der träumerischen Idee bin ich fasziniert. Ich hänge selbst gerade naturfern in München fest und versuche wieder zu meinen Ursprüngen in der Natur zurück zu finden. Euren Mut habe ich nicht, liebe aber selbst das Abenteuer Selbsterlebnis. Ich kann mir vorstellen, dass viele Woofer wahnsinnig gern an eurem Projekt mit anpacken würden.
    Vielleicht kreuzen sich einmal unsere Wege. Viel Erfolg!!

  28. Liebe Isa, lieber Vin, ich gratuliere zum erfolgreichen Start eures Projektes und der schönen Sendung im TV. Verliert nicht den Mut und bleibt dran, das wird schon. Mein Mann und ich haben vergangenen Oktober eine kleine Quinta an der Algarve gekauft – knapp 3000qm, ausreichend Platz für Obst- und Gemüseanbau im kleinen Stil. Das Wohnhaus wird renoviert; was wir können tragen wir als Eigenleistung bei.

    Permakultur interessiert mich sehr, zumal ich als ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin GGB auf vollwertige biologisch erzeugte Produkte großen Wert lege. Die GGB, Gesellschaft für Gesundheitsberatung wurde seinerzeit in Lahnstein von Dr. Max Otto Bruker, dem „Vollwertpabst“, gegründet. Dort habe ich meine Ausbildung gemacht. Es gibt mittlerweile ca. 5000 Gesundsheitsberater/innen GGB in vielen Ländern der Erde, die meisten natürlich in Deutschland. Seit 23 Jahren lebe ich die vitalstoffreiche tiereiweissfreie Vollwertkost.

    Ich habe Mühe in Portugal biologisch erzeugtes Getreide zu bekommen, so wie ich es von Deutschland her kenne. Habe mir einen großen Vorrat von verschiedenen Getreidesorten aus Deutschland mitgebracht. Auch kommt als Süßungsmittel für mich nur süßes Obst oder Honig in Frage. Kann ich denn Honig von euch bekommen? Das wäre toll! Es würde mich freuen, wenn wir uns mit Rat und Tat austauschen und aushelfen könnten. Sehr gerne würde ich, falls ihr das mal geplant habt, Kurse und Vorträge in Theorie und Praxis zur vitalstoffreichen Vollwertkost bei euch anbieten. Ich spreche fliessend Englisch und lerne gerade mit viel Spaß Portugiesisch! Gerne auch mal kostenfrei für euch privat!

    Liebe Grüße aus Silves
    Andrea

  29. Servus! Jetzt werdet Ihr wahrscheinlich bald so richtig zugekackt mit Besuchsanfragen und hoffentlich auch ein paar Hilfsangeboten von Menschen, die nicht bloß auch mal ein Stück von eurer hart erarbeiteten Freiheit riechen wollen, sondern auch echt mit anpacken können.

    Ich find’s ganz und gar wunderbar, was Ihr da macht, und meine Hochachtung habt Ihr vor allem dafür, dass Ihr das als Paar so durchzieht. Ich weiß ein bisschen, wie das ist, wenn man so eng miteinander verzahnt lebt und dabei dann stressige Zeiten erlebt. Den Beitrag haben die Jungs und Mädels von 37° wirklich toll hingekriegt, finde ich, und Ihr kommt super super sympathisch und echt und ehrlich und ansteckend rüber. Ich wünsch euch das Beste vom Besten! Anfang März schipper ich wieder von den Kanaren zurück ans FEstland und bin dann wahrscheinlich ein bisschen in Portugal unterwegs mit meinem rollenden Zuhause.. ich meld mich dann vielleicht nochmal (und würde mich dann zur zweiteren Sorte der oben beschriebenen Menschen zählen wollen 😛 )!

    Ganz liebe Grüße aus La Palma,

    Wolfi

  30. 7.2.2018
    Roland

    Habe euren Film gerade in der Mediathek gesehen. Großen Respekt was ihr da angepackt habt und seit über 2 Jahren Tag für Tag vorantreibt. Wie kann man euch unterstützen?
    Den Honig würde ich gerne bestellen.
    Grüsse aus dem Allgäu

  31. Klasse Film über eine großartige Idee und großartige Menschen.
    Als erstes bestelle ich mal 20 Gläser Honig made in Portugal. Wenn Ihr soweit seid,
    meldet Euch bezüglich Adresse für den Versand

  32. Hallo, habe gestern die Doku gesehen und wünsche euch ganz viel Glück und Durchhaltevermögen. Den Honig von eurem Freund würde ich auch gerne kaufen wenn ich wüsste wo man ihn bekommt. Alles Gute für euren Lebenstraum. Liebe Grüße aus dem Rheinland

  33. Mensch bin ich beeindruckt von Euch! Habe gestern Abend auch den Beitrag im ZDF gesehen. Weiter so!!!
    Falls Ihr den Honig mal irgendwo anbietet, würde ich diesen gerne kaufen. LG Jürgen

  34. Gestern habe ich zufällig die Sendung im ZDF gesehen und muss euch zu eurem Entschluss und eurem Tun gratulieren. Das Thema Permakultur wied im Allgemeinen viel zu wenig verfolgt!. Ich durfte vor einiger Zeit Sep Holzer kennenlernen und seine Bücher lesen.
    Ich bin Sicher, er könnte euch imensem Wissen weiterhelfen!!
    Was ich allerdings bei eurem Projet vermisse, sind Tiere ausser den Bienen, die euch in vielen Belangen weiter helfen würden. Mit alten Tiersorten, die ihr z. B. auf pro specie rara findet. Hühner für Eier, Wollschweine zum Umgraben des Ackers, Ziegen zum Grasen und mähen. Von Zeit zu Zeit könntet ihr auch das Eine oder Andere Tier verkaufen.
    Ich freue mich, wenn ich etwas von euch höre und etwas beisteuern kann

  35. Hallo Ihr Beiden,
    ich habe eben in der ZDF-Mediathek Eure Doku gesehen und bin total begeistert von Eurem Projekt, Eurem Mut, Eurer Energie und Durchhaltevermögen. Großartig! Vielen Dank für dieses „Earthship“.
    Herzliche Grüße aus Freiburg im Breisgau
    Lioba

  36. Habe euch bereits über das Portugalforum angeschrieben und euch weiterhin viel Erfolg und Glück gewünscht! Meldet euch dort doch an, es sind viele Ausgewanderte dort zu finden, die sehr nett sind und bestimmt den einen oder anderen Tipp parat haben.
    Ich freue mich jedenfalls, bald bei euch mein Gemüse einkaufen zu können! Wie macht ihr das mit dem Internet? Das ist eine meiner Sorgen – wir starten unseren Bau (Ruine im Naturschutzgebiet) in 2018. Wie sorgt ihr dafür, dass euch nix abbrennt? Im Portugalforum habe ich gestern die Geschichte eines Mannes gelesen, dem wirklich alles niedergebrannt ist, furchtbar!

    Alles Gute und viel Kraft! Wäre ich 15 Jahre jünger, würde ich es exakt so machen wie ihr! Gegenpol zur Globalisierung, immer mehr, immer weiter, etc. Mit Kindern und finanziellen Verpflichtungen ist es nicht so einfach, aber eigenes Gemüse wird es bei mir definitiv auch geben!

  37. Liebe Isa, lieber Vin,

    ich habe gestern ebenfalls die Doku über euch gesehen. Respekt! Ihr bewerkstelligt ein tolles Projekt. Gute Dinge brauchen Zeit, seid also nicht entmutigt, wenn es mal länger dauert.

    Auf kleiner Skala tun wir mit unserem Verein in Köln ähnliche Dinge. Wir betreiben in der Gartenwerkstadt Ehrenfeld zwei Gemeinschaftsgärten und bauen möglichst ökologisch Gemüse, Kräuter, Beeren und Obst an. Im Vitalisgarten richteten wir beispielsweise einen Acker auf einer Wiese ein, renovierten ein Schrebergartenhäuschen, installierten eine Solaranlage, bauten drei Kompostmieten, erstellen einen Aussaatkalender und müssen für unser Gartenhäuschen das Dach erneuern, da der Sturm Burglind es teilweise abdeckte. Ihr seht, da gibt es Schnittmengen mit euren Vorhaben.

    Was mich interessieren würde: a) Wo genau befindet sich euer Ort (Koordinaten)? b) Was für Materialien verwendet ihr beim Hausbau und wie baut ihr das? c) Was macht ihr mit den Ruinen? Wäre ein Steinhaus in dem Klima nicht vorteilhafter? c) Wie macht ihr den ggf. kargen Boden fruchtbar und wie kommt ihr gärtnerisch voran? d) Was für Pläne habt ihr in Bezug auf die Anpflanzung von Bäumen (z. B. Olivenbäume) und Sträuchern? e) Mit welchen Tricks könnt ihr dem Klimawandel ein Schnippchen schlagen?

    Viele Grüße aus Köln,

    Volker

  38. Hallo ihr beiden!
    Auch wir haben euren Film gestern bei ZDF (37°) gesehen.
    Ich muss zugeben, dass wir erst gedacht haben: „Was sind das für Spinner?“ 🙂 Aber schon nach wenigen Minuten sind wir aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen.
    Ihr habt unseren größten Respekt dafür, was ihr da erschaffen habt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie viel Arbeit, Mühe und Fleiß in eurem „Werk“ steckt.
    Wir wünschen euch für die zukünftigen Projekte ganz viel Kraft, Erfolg und Durchhaltevermögen! Macht weiter so!

    Schönste Grüße aus Heilbronn
    Dimi und Yulia

  39. Hallo aus dem schönen Hessen,

    Respekt und Anerkennung für euren Mut und die Idee. Ich finde das toll und wünsche euch weiterhin Kraft und Zuversicht bei all eurem Handeln.
    Freue mich schon auf den weiteren Verlauf und hoffe das Ihr durchhaltet.

    🙂

  40. Hallo ihr Beiden!
    Habe neugierig den Bericht im ZDF verfolgt und war total begeistert. Welcher Mut und welche Begeisterung in euch steckt! Und vor allem seid ihr noch jung genug um dieses große Projekt auch bewältigen und in 30 Jahren unter altehrwürdigen, eigenen Bäumen sitzen zu können. Bin direkt ein bisschen neidisch geworden, dass ich schon zu alt für solch ein Projekt bin. Aber vielleicht kann ich ja für meinen Garten was dazulernen.
    Ich finde es jedenfalls total schön wieviel Kraft und Energie ihr einsetzt und wirklich was Positives bewirkt. Endlich mal gute Nachrichten und nicht nur Hiobsbotschaften…. Und nebenbei noch so eine tolle Homepage zu betreiben! Reschpekt! Falls es möglich ist: Ich würde auch gern Honig kaufen.
    Gutes Gelingen weiterhin!
    Ricarda

  41. Liebe Isa, lieber Vin,

    mit großem Respekt vor eurem Mut, etwas völlig Neues in einem anderen Land zu beginnen, habe ich gesteren die Sendung über euer Projekt gesehen. Junge Menschen mit einer Vision von einer ökologisch und sozial verträglichen Lebensweise – es gibt mir Hoffnung, das zu hören! Ich selbst bin gerade 54 geworden und an dem Punkt angelangt, an dem alles in mir nach Veränderung schreit, endlich das leben, das schon lange in mir ist , im Einklang mit der Natur und sozial verträglich leben , der Erde etwas zurückgeben.

    Sauge gerade alle Infos über Selbstversorgung , Permakultur und Humusaufbau (Buch „Die Humusrevolution“) auf und freue mich einfach auf alle Erfahrungen, die ihr in eurem blog teilen mögt. Besonders spannend finde ich die Frage nach dem Wassersystem – und auch, wie ihr euren See „dicht“ bekommen habt

    Der Bericht zeigte auch Rückschläge und Zweifel, was bei einem so großen Vorhaben ja nicht ungewöhnlich ist, von außen betrachtet ist es jedoch gigantisch, was ihr bereits geschaffen habt!!! Bitte gebt nicht auf !

    Heike aus Königswinter (NRW)

  42. …und noch einmal Heike aus Königswinter…mir fiel gerade ein, dass ich an irgendeiner Stelle im Buch „Die Humusrevolution“ gelesen habe, dass sich ein Humusaufbau und Aufforstungsprojekt in Nepal durch Vergabe von Zertifikaten zur Klimaneutralität finanziert hat….also Firmen und Privatleute, die selbst nicht klima-neutral wirtschaften, geben Geld für das Projekt, das Humus aufbaut und somit CO2 aus der Atmosphäre herausholt und können sich so selbst „aufwerten“ – so ungefähr habe ich das in Erinnerung, müsste das nochmal genau nachlesen, wenn es euch interessiert.
    Ganz liebe Grüße

  43. Muss meinen Hut vor Euch ziehen! Diesen Mut und Lebenserkenntnis hätte ich vor 30 Jahren auch gern gehabt …
    Aber mittlerweile haben wir unser natürliches „Reich“ auch gefunden – im Weserbergland. Deutlich kleiner als Eure
    Welt, aber immerhin 2 Hektar Natur. Gut, in unserem Alter sit das auch überschaubarer, als 20 😉
    Herzlichsten Dank für den TV-Beitrag. Permakultur war uns so noch nicht geläufig, aber jetzt!
    Euch alles erdenklich Gute und dass Ihr Euch gemeinsam weiterhin in Richtung Eurer Vision „beißt“!
    Herzliche Grüße, achim

  44. Super, weiter so! Nicht aufgeben, ihr seid ein Held. Wo kann ich euch crowfdunden? Wo kann ich den Honig bestellen?? Liebe Grüße Ulli

  45. Liebe Isa, lieber Vin,
    wow, wow, wow… ein fantastisches Projekt ! Es wird wachsen und Euch ernähren! Besteht die Möglichkeit helfen wir auch gerne für eine Woche vor Ort mit. Zeit vergeht, die Liebe bleibt.
    Herzliche Grüße in den Alentejo

  46. Liebe Isa, lieber Vin,
    das ist mein erster Post auf einem Blog – sowas mache ich normalerweise nicht. Trotzdem habe ich das Bedürfnis Euch zu schreiben und zu sagen, wie tief beeindruckt ich vor Eurer Leistung bin (habe natürlich auch gestern die Reportage über Euch gesehen).
    Ich drücke Euch fest die Daumen für Euer Projekt und wünsche Euch von Herzen Durchhaltevermögen auch in „schlechten“ Zeiten. Ich habe den Eindruck bekommen, dass ihr ein „starkes“ Paar seid und das schafft.
    Mit den allerbesten Wünschen aus dem Frankenland

  47. Hallo Isa und Vin!
    Ist alles schon gesagt 😃, wenn ich die Kommentare lesen…
    Sehr beeindruckend seid Ihr mit Eurer Kraft und Vision! Wünsche Euch trotzdem auch Mal so was wie projekt- freie Tage!!! Ihr müsstet das alles Mal mit unseren Augen sehen, die wir von so einem anspruchsvollen Projekt nur träumen, während Ihr es lebt und extrem gut organisiert und kraftvoll umsetzt! Hut ab!!!
    Mein Mann und ich sind 20 Jahre älter und haben vor 3 Jahren ein wundervolles Grundstück in Brandenburg geerbt. Das hat so viel Potential, aber wir sind völlig eingebunden in unseren Alltag mit Arbeit und 3 Kindern, dass wir nur kleine Minischritte zur Veränderung schaffen. Zudem sind wir 6 Autostunden entfernt von unserem Paradies. Freue mich deshalb umso mehr an Eurem Traum ein wenig Anteil haben zu können. Das macht Mut und inspiriert! Danke für das was Ihr leistet!
    Liebe Grüße, Corinna und Mike

  48. Olá Isa und Vin,

    feine ZDF-Doku, feines Projekt, feine Seite.

    Dranbleiben, durchhalten und bitte immer wieder ausreichend Zeit zur Regeneration und Belohnung einplanen, wenn ein Etappenziel erreicht ist.
    Die körperliche, geistige und emotionale Fitness/Gesundheit sind eure wichtigsten Ressourcen.

    Weiterhin gutes Gelingen und viele helfende Hände.

    Até próxima!

    Sven
    Weserbergland/Bückeburg

  49. Hi, Ihr beiden!
    Ich bin voll von Hochachtung vor eurem Mut, eurer Tatkraft und Entschlossenheit.
    Aber ich muss auch zugeben, dass ich entsetzt war über die Umsetzung eures Ansatzes – Ihr sagt, im Einklang mit der Natur leben zu wollen und führt einem dann erstmal vor Augen, was 15000 Euro, eine Planierraupe und maximale Rücksichtslosigkeit einer Landschaft antun können. Sinnbild menschlicher Hybris und in einer Reihe zu sehen mit Flussbegradigungen oder Tagebaugebieten – halt im (mehr oder weniger) Kleinen. Das Ganze sieht mir wie eine Kopie des Vorgehens in Tamera aus, einer anderen Auswanderersiedlung im Alentejo (Tamera, Monte do Cerro,7630-303 Colos – im Dreieck zwischen Aljustel, Odemira und Cercal) . Dort hat man inzwischen jedoch dazugelernt und erzielt inzwischen vermehrte Versickerung minimalinvasiv durch Anlegung von Versickerungsmulden. Auch so werden die Grundwasserreservoirs wieder aufgefüllt und steht dem Bewuchs ein Mehr an Wasser zur Verfügung – ohne unverzeihlich tiefen Wunden zu schlagen. Ich wundere mich auch über eure Bauten. Zunächst hoffe ich einmal, dass ihr Baugenehmigungen habt. Frage mich aber, warum ihr nicht der dortigen Tradition und Kultur entsprechend (organisch ergänzt um kluge Ideen hinsichtlich Energie-Effizienz, Ressourcenschonung …) baut, sondern stattdessen Holzufos? Steine z.B. scheint es dort mehr als genug zu geben – aber Holz? Mir will es scheinen, dass euer Gestaltungs- und Selbstdarstellungsdrang noch ausgeprägter sind als eure Sehnsucht nach Harmonie und Einklang mit der (Kultur-)Landschaft. Das könnte nicht mein Weg sein. Alles in allem sehe ich in eurem Vorgehen auch überhaupt keinen Lösungsansatz für die zukünftigen Probleme. Selbstversorgung von 2 Personen auf 20 Hektar? Das war über viele Jahrtausende KEIN Problem. Landschaftsdesigning – oder „macht euch die Erde untertan“ – ist dagegen ein zunehmendes Problem. Und mit den rasant wachsenden technischen Möglichkeiten ein zunehmend schwerwiegendes – Berge versetzen? Flüsse umleiten? Inseln erschaffen? Kein technisches Problem mehr. Nur noch ein finanzielles. Was einer wachsenden Erdbevölkerung helfen kann, spielt sich jedenfalls jenseits eurer Eskapismen ab.
    Trotzdem könnt ihr natürlich euren persönlichen Traum verwirklichen. Nur würde ich den weltverbessernden Ansatz nicht so hoch hängen.
    Viel Glück und viel Spaß weiterhin!

  50. Wir danken euch für diese Motivation.
    Dank eurem Beispiel fühlen mein Freund und ich uns in unserem Traum sehr bestätigt. Wir ziehen viel Kraft aus eurer Geschichte.
    Da wir bei der Realisierung unserer Ideen die Finanzierung leider nicht ganz außer Acht lassen können, würde uns ganz besonders der Anfang der ganzen Geschichte interessieren. Wie lange musstet ihr sparen, wie lang war die Planungsphase und gab es finanzielle Unterstützung?

    Wie wünschen euch viel Erfolg – ihr seid toll!

  51. Ihr Lieben,
    ich finde,hier können gar nicht genug Solidaritätsbekundungen stehen!
    Also auch von uns alle guten Wünsche.
    Vom Fernsehsessel aus betrachtet lebt Ihr im Paradies.
    Es ist aber auch schnell nachvollziehbar,dass sich das für Euch nicht immer so anfühlt.
    Ihr seid aber die Richtigen für Euren Traum!
    Wir wünschen Euch ,dass es Euch gelingt,weiter zusammen zu gehen.

    Hinrich

  52. Hallo Isa und Vin,
    habe Euren Film gerade in der Mediathek entdeckt und bin total begeistert.
    So ein mutiges Projekt gehört einfach unterstützt.
    Ich freue mich, irgendwann zu lesen, wo ich Euren Honig oder den Eures Nachbarn kaufen kann.

    Ich wünsche Euch Glück, weiterhin viel Kraft , Liebe für einander und weiterhin eine große Portion Mut!

    Herzliche Grüße
    Linchen

  53. Hallo an Euch Beide !

    Beeindruckend, was Ihr da schon geschaffen habt und noch am erschaffen seid !!!
    Als ehemaliger Tischler und Hobbyzimmerer bin ich neugierig, wie es mit Eurem Hausbau weitergeht, das, was in der Reportage zu sehen war, hat mir gut gefallen…

    Auch über die Bienen würde ich gerne mehr erfahren, wir haben hier in Südbaden Probleme mit der Varroamilbe, gibt es die bei euch auch ? Und insgesamt, wie hat sich das Ursprungsvolk vermehrt ?

    Freue mich, mehr von Euch mitzubekommen, herzliche Grüße aus dem Breisgau,

    Sven + Martina

  54. Ich bin sehr berührt von der Doku über euch – wir werden nämlich bald Nachbarn sein (37 ha Nähe Aljezur) und haben ganz Ähnliches vor, nur mit ein paar Leuten und Kindern mehr. Es gäbe bestimmt viel zu erzählen, wenn wir uns mal kennenlernen könnten – ihr seid uns 2 Jahre voraus und es gäbe jede Menge Praktisches und Erfahrungswerte auszutauschen (Pflanzen , See anlegen, Umgang mit den Behörden) .
    Auch euren Hausbau finde ich faszinierend – ich arbeite an ähnlichem, nur statt 6 hat mein Tinyhouse 5 Ecken (-> ecosaeder.de).
    Eur Projekt macht uns richtig Mut und ein wunderbar aufregendes Gefühl der Vorfreude macht sich breit, wenn ich die Bilder sehe!
    Und – passt auf euch auf, pflegt auch eure Beziehung und lasst die Entspannung nicht zu kurz kommen!
    Martin aus dem Schwarzwald

  55. Hallo, Ihr Beiden!
    Gratulation zu allem, was Ihr mit viel Mut, Fleiß, Beharrhlichkeit und Ausdauer auf so wahnsinnig sympathische und authentische Weise schafft! Schade, dass Ihr in Österreich dieses Paradies für Euch nicht gefunden habt- dann wäre es (auch mit meiner) Unterstützung leichter….. Aber bitte, macht weiter so, lebt Euren Traum, lasst Euch von und durch nichts entmutigen, haltet zusammen und zeigt diesen tollen Film eines Tages Euren Kindern und Enkelkindern- sie werden stolz auf Euch sein!
    Zum NL hab ich mich angemeldet, auf dem Blog würd ich sehr gerne auch über die Selbstversorgung, die Wildkräuter, Seifenproduktion, die Imkerei, die alltäglichen Kleinigkeiten (Waschlauge und dgl) lesen!
    Alles erdenklich Gute für Euch beide und viel Anerkennung und Respekt aus Österreich!!

  56. Hallo ihr zwei,

    wir haben gerade euren Beitrag in der ZDF Mediathek angeschaut und ihr habt mir den Tag versüßt! Wir hätten so gerne noch zwei Stunden weiter geschaut! Ich möchte unbedingt sehen, wie euer wunderschönes Häuschen fertig wird! Crowdfundig wäre doch eine feine Sache! Und vergesst nicht, ab und zu mal die Seele baumeln zu lassen! Nachdem euer wunderbares Projekt jetzt eure Arbeit ist, dürft ihr nicht vergessen, dass man dann auch mal Wochenende und Ferien hat! Ich wünsche euch ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen, das ist wirklich großartig!
    Ach, und mein Liebster hätte so gern ein Glas Honig von Deutsch-Portugisischen Mischlingsbienen 🙂

    Alles Liebe für euch, Inga

  57. Hallo Ihr Beiden!.
    Sehr gute Idee, sehr gute Reportage. Beeindruckend Ist Eure Leistungsfähigkeit und Zähigkeit auch in den Stunden in denen das Projekt vielleicht mal nicht so lief. Trotz allem werdet Ihr in Zunkunft wohl auch Geld brauchen um das Projekt zu sichern. Deshalb ist von meiner Seite das Interesse sehr groß zu erfahren wann man Produkte von Euch ( und natürlich von Eurem Imker Kollegen!!!!) erwerben kann. .
    Gruss von der Küste..
    Detlef Oldenburg (Oldb)

  58. Moin moin, ihr zwei

    super, was ihr macht und welche Resonanz ihr damit erzeugt. Ich wünsche mir, dass sich noch viele Menschen infizieren und von euren Ideen begeistern lassen, um noch etwas von dem, was noch von unserer Erde übrig ist retten zu können. Ich werde euch begleiten und euer Projekt, wie eure Bienen die Samen in meinem Kreis verteilen.
    Meine uneingeschränkte Bewunderung und der Wunsch, dass euch die Kräfte und der Mut nicht verlassen.

    Thomas

  59. Hey, super was Ihr da macht. hätte mich das mit mitte zwanzig nicht getraut, da braucht man schon ein gesundes Selbstvertrauen, aber das scheint ihr zu haben auch wenns mal nicht so läuft wie geplant immer weiter so!
    Allerdings ist es in der heutigen Zeit eine Herausforderung mit seinen eigenen Händen und so unabhängig sein Geld zu verdienen, da muss man sich eine oder mehrere Nischen suchen die man bedienen kann ( z.b. aus Eigenherstellung brot,marmelade,tierfleisch,fell, etc), denn ganz ohne Geld wirds wohl nicht funktionieren.
    Wenn ich irgendwann mal da unten bin mit meinem Motorrad auf Tour komme ich vorbei und dann will ich sehen das ihr noch da seid!
    Gruss aus Hessen, Florian & Familie

  60. Hallo ihr zwei,

    nachdem ich die Doku gesehen habe, bin ich immer noch unschlüssig:
    War das wirklich eine gute Idee, in dieser landschaftlich zwar traumhaften, mit Blick auf die Bodenbewirtschaftung jedoch eher ungünstigen Lage eine entsprechende Existenz aufzubauen ? Können die Trockenperioden mit genügend gespeichertem Wasser überbrückt werden ? 20 Hektar Fläche nützen nichts, wenn alles verdorrt. Irgendwann stößt da auch die Permakultur an ihre Grenzen.
    Manfreds Hinweis oben, mit den Tieren, eröffnet zwar eine neue Baustelle. Es wäre angesichts der großen Fläche durchaus aber eine Überlegung wert. Mit den klimatischen Bedingungen dürften am ehesten Schafe und Ziegen zurecht kommen ? Letztere können bekanntlich allerdings auch größeren Schaden anrichten, nicht nur am Gemüse …

    Ich wünsche Euch jedenfalls alles Gute und drücke ganz fest die Daumen, dass Ihr die gesteckten Ziele nach und nach erreichen könnt.

    Liebe Grüße aus dem Südschwarzwald,
    Martin

  61. Servus Ihr zwei,

    Hochachtung, Respekt und ermutigend! Alles andere ist schon von vielen vor mir gesagt worden.

    Doch gleich zu Beginn….Ihr könnt nicht immer auf Hochtouren laufen!
    Seit für Eure Idee und Überzeugung gegangen und die ganze Energie dafür habt Ihr wunderbar vor Ort umgesetzt. Habt die Tür für die Doko aufgemacht und einen sehr gelungenen Einblick, vom Anfang bis zum Jetzt gezeigt. Ein Dankeschön an alle Beteiligten. .
    Wir haben vor 7 Jahren, in Anlehnung an Permakultur, den NaturErlebnisGarten Staffelsee gegründet. Wenn ich was ändern möchte, fang ich bei mir zuerst an. Vorbild sein in erster Linie für unsere Kinder. Doch wir haben sehr schnell gemerkt, das die Kinder alles mitbringen, wir müssen den Garten für die Erwachsenen öffnen. Die Erwachsenen, die Eltern wissen nicht mehr wie es geht….wie pflanze ich an, was kann ich essen was von alleine wächst, wie entzünde ich ein Feuer, wo beginnen meine Ängste, wenn es dunkel wird…und, und, und….
    Wichtig ist den Mut zu haben und es auch in die Tat um zu setzen. Dann inne halten und still werden…. Beobachten und vor allem …Was ist für mich aus mir der nächste Schritt? Was ist hier vor Ort meine Aufgabe? Was wird gebraucht?
    JETZT BEGINNT ES !!!
    Es sind ja schon wieder einige Monate vergangen, der Schluss von der Doko ist, ist nicht Euer Jetzt.
    Seit Ihr in der Nähe von „Tamera“ wo auch Sepp Holzer umgestaltet hat? Wichtig sind Vernetzungen und so easy in der heutigen Zeit. Doch wichtig ist WACH zu sein. Informationen aufnehmen, Ideen anhören, Austauschen mit anderen, die Fehler kannst Du dir dann sparen…..und so weiter.
    In Rumänien gibt es auch wunderbare Projekte. Sie laden Menschen zum Workshop fürs nächste Projekt ein. Sie zahlen etwas und dann ist vielleicht Kost und Logis frei. Auch wenn Ihr selbst nicht genau wisst, wie es geht, dass ist dann wieder typisch Deutsches Denken… ich muss wissen wie es geht, damit ich es weiter geben kann. Nein, lernen zusammen etwas zu entwickeln, lernen die direkte Weitergabe zu machen. Jetzt ist die Gelegenheit, nicht erst, wenn es fertig ist. Schaut genau hin….was ist für Euch der nächste Schritt.

    Probleme sind Herausforderungen, nicht mehr! Darüber lachen ist wichtig 🙂
    Ich wünsche Euch viele interessante Projekte mit vielen internationalen Menschen für ein wunderbares WEITERGEBEN.

    Herzlichst
    Rita

  62. Hallo ihr zwei, werde mir auch gleich mal diese Doku ansehen aber schonmal vorab: schön weitemachen und das alles mit t Freude!

    Wohne selbst bei euch in m die Ecke seit drei Jahren und mich würden für eurn Blog folgende Themenschwerpunkte interessieren: Permakultur und kampf gegen die Erosion, natürliche Baumethoden in Ihrer Anwendung und ansonsten einfach alles wo ihr denkt das man es teilen sollte 🙂

    Freue mich auf die Newsletter und den Blog

    Ate ya,

    Maro

  63. Hoi aus dem Allgäu,

    viel Kraft, Mut, Freude und Liebe wünschen wir euch. Das haut schon hin…
    Mich interessiert als Schreiner und Gestalter vor allem das Haus und die kleinen Details rund um den Holzbau. Anna ist Bauingenieur und möchte gern mehr über die Infrastruktur (Wasser und Co) um das Haus und auch die Gärten erfahren. Das ganze „Öko-Freak“ Zeugs 😉 interessiert uns auf jeden Fall beide.

    ABER… macht mal lieber was Schönes, als zu viel im Internet abzuhängen. Eine Plattform für den Erfahrungsaustausch wäre vielleicht nicht schlecht?

    Sonnige Grüße von Nils und Anna

  64. Boa tarde Isa und Vin,

    es sind schon drei Tage vergangen, seit die Sendung über euch und euer Projekt über den Sender ging. Doch immer wieder seid Ihr Thema in unseren Gesprächen. Wir sind sehr beeindruckt von eurem Mut und eurer Beharrlichkeit. Beides ist notwendig um große Ziele zu erreichen. Macht weiter so.
    Auch wir, schon ein paar Jährchen älter als ihr beide, leben seit mais ou menos sieben Jahren in Portugal, gar nicht so weit entfernt von euch. Es würde uns freuen euch in in irgendeiner Weise unterstützen zu können. Vielleicht gebt ihr uns eure Koordinaten. Aber zuerst hoffen wir, dass es bald wieder wärmer wird. Die derzeitigen Temperaturen um den Gefrierpunkt, die derzeit auch bei euch im Alentejo herrschen, sind nicht gerade typisch für Portugals Süden.

    Liebe Grüße von der Silberküste,

    Roswitha und Wolfgang

  65. Hallo ihr zwei,

    Ich habe gestern die 37Grad Reportage über euch angeschaut und vor kurzem den Artikel im Donaukurier gelesen. Ich wünsche euch weiterhin ganz viel Durchhaltevermögen für euren Traum. Ich bin beeindruckt.
    Ich fahre selbst seit 30 Jahren mindestens einmal im Jahr nach Portugal und liebe dieses Land und seine Menschen. Deshalb kann ich eure Entscheidung euer Glück dort zu versuchen sehr gut verstehen. Gebt nicht auf!

    Herzliche Grüße aus Ingolstadt
    Andrea

  66. Hallo, hab die Sendung gesehen, mich gefreut und war dann doch enttäuscht. Die Sendung war viel zu kurz, da hätte man einen Mehrteiler machen sollen.
    Grundsätzlich bewundere ich euch, dass ihr das in dem Alter so durchzieht.
    Ich wünsche euch biel Glück für die Zukunft, das werdet ihr brauchen, denn ich glaube dass es vom Geld eng werden wird. Mal abgesehen davon: was ist, wenn einer von euch erkrankt? Was ist, wenn ihr euch Kinder wünscht und bekommt, wie wollt ihr das mit der Schule machen?
    Auch Thema Altersvorsorge: ich denke zu glauben, dass Haus und Grind automatisch Altersversorgung sind ist gewagt…
    Trotzdem: ich wünsche euch echt das Beste. Wenn euch genug Leute unterstützen, dann könntet ihr vielleicht durchstarten, aber das ist natürlich eigentlich „geschummelt“.
    Also ich werde euer Projekt interessiert verfolgen und wie geschrieben: ja ich bin skeptisch, aber wünsche euch Glück. Insgeheim träume ich auch von so eonem Leben, aber als Familienvater ist das nicht sooo einfach. Wir haben einen kleinen Bauernhof mit etwas Grund, meibe Frau und ich arbeiten, Garten ist Hobby. Mehr ist bei uns nicht möglich 😣
    Ich bin jetzt mal gespannt, wie es weitergeht bei euch…

  67. Tolles Projekt! und bitte nicht aufgeben 🙂
    Ich wünsche euch, dass ihr durch den Film viel Hilfe erfährt.
    Etwas mehr social media wie Facebook wäre sicher ganz gut, damit ihr die Menschen tagtäglich erreicht und Hilfsangebote annehmen und auch aussprechen könnt.
    Work-away ist eine gut Möglichkeit Arbeitskraft zu erhalten. Crowd fonding für die fianziellen Mittel…..
    Das Zauberwort heisst vermutlich „Hilfe annehmen“.
    Ich sehe eurer Paradies schon vor mir – einfach toll.
    Herzlich Claudia (aus der CH)

  68. Ihr lieben 2!
    Ganz herzlichen Dank dafür, dass Ihr so viel von euch in der Doku gezeigt habt. Euer Traum, euer Mut, eure harte Arbeit, die Hingabe, eure Lernfähigkeit und eure Liebe zur Natur haben mich sehr beeindruckt und berührt.
    Macht weiter, es ist ganz großartig, was Ihr euch aufbaut und ich bin sicher, ihr werdet es nie bereuen.
    Wie ihr seht, gibt es hier sehr viele Menschen, die Ihre Hilfe anbieten und unterstützen möchten. Nehmt sie und mich auch beim Wort!

    Ganz liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet!

    Yvonne

  69. Olá!

    Der Enthusiasmus, die Ideen und die Kraft, die ihr in das Projekt investiert haben mich sehr beeindruckt.
    Portugal ist sicherlich nicht das Paradies auf Erden, aber meiner Meinung nach eines der schönsten Länder Europas. Ich hoffe, ihr seit von den Waldbränden letztes Jahr verschont geblieben.
    Ich wünsche euch alles Gute und viel Energie für die Zukunft. Gern würde ich euren Honig kaufen!
    Desejo a vocés o melhor e até breve!
    Ronnie

  70. Hallo Isa, hallo Vin,

    habe mir gerade die Aufnahme eurer Sendung angeschaut, was soll ich sagen einfach wunderbar für was ihr euch entschieden habt.
    Ich wünsche euch nur das allerbeste und werde weiterhin verfolgen was ihr macht und wie es bei euch weitergeht. Einfach wunderbar 😘

  71. Komme auch via 37° und bin schon jetzt Fan eures schönen, mutigen, zukunftsweisenden Projektes. Warum macht ihr keinen PayPal-Button auf eure Seite? Gibt bestimmt viele, die euch und euer Tun gern unterstützen würden. Herzliche Grüße und viel Glück & Erfolg weiterhin!

  72. Hi, ihr beiden!
    Wie ich euch einschätze, habt ihr es nicht so mit Ratschlägen … sind am Ende ja auch Schläge ;o)
    Trotzdem möchte ich meinen Senf dazugeben, weil ich euer Projekt vom Grundsatz her für unterstützungswürdig halte. Ich versuche aber konstruktiven Senf beizutragen …
    Ich hatte euch ja schon geschrieben, dass ich euren Staudamm sehr negativ sehe. Irgendwo äußert Vin, dass es sich erst um der ersten (von offenbar mehreren geplanten) Staudämmen handeln soll.
    Wie und warum es besser ohne Vergewaltigung des Naturraums geht:
    Mehrere horizontale Versickerungsgräben/Wälle entlang der Hänge haben gegenüber dem Staudamm erhebliche Vorteile. In der Regenperiode versickert das Regenwasser bereits im Hang und durchtränkt die Erde großflächig – und wird nicht erst am Fuße des Hangs aufgehalten. Die Erosion durch Starkregen wird aufgehalten, da sich auch fortgeschwemmte Erde/Humus in den Gräben sammeln – und nicht erst im Staubecken. Der Fuß des Hangs, an dem sich Erde/Humus durch Erosion seit Jahrhunderten sammeln (es ist mit gößter Wahrscheinlichkeit der fruchtbarste Teil eures Geländes) bleibt für eine gärtnerische Nutzung frei – der fruchtbare Boden wird nicht zu einem gärtnerisch kaum nutzbaren Staudamm zusammengeschoben. Durch die Versickerung im Hangbereich bleibt das Wasser zu großen Teilen dort, wo es benötigt wird – und muss nicht erst aus dem Talgrund hochgepumpt werden sondern wird die natürliche Wasserversorgung im Talgrund verstetigen. Dabei bilden sich gerade in den Versickerungsgräben besonders fruchtbare und leicht zu bearbeitende Bereiche, die sich für Aufforstung und gärtnerische Nutzung anbieten (Humuseintrag durch Erosion + gegenüber der Umgebung verstetigte und gesteigerte Wasserversorgung ohne weiteres Zutun). Letztlich handelt es sich bei der Bewirtschaftung mit Versickerungsgräben um die primitivste Form der jahrtausendealten Nutzungsform des Terrassenanbaus. Die Anlegung solcher Gräben muss nun auch nicht von Hand erfolgen. Je nach Steilheit der Hänge kämen Raupenschlepper mit Einscharpflug (brutalstmögliche Lösung – aber Welten entfernt von den Zerstörungen im Zuge des Talsperrenbaus) oder Seilwinden mit Einscharpflug in Frage.
    Daneben könntet ihr aus den Erfahrungen von Anti-Desertifikationsprogrammen aus dem nordafrikanischen Raum profitieren – und damit dem Klimawandel einen Schritt voraus sein. Ganz wichtiger Bestandteil dieser Programme: Trockenheitsresistente Bäume setzen als Schattenspender und zur Stabilisierung der Humusschicht. Neben Steineiche und Korkeiche wären z.B. Akazien geeignet. Vin ist ja Forstwirt – du wirst da mehr drüber wissen / in Erfahrung bringen können.
    Ansonsten: Wird schon!
    :o)

  73. Hallo Ihr beiden,
    es ist ganz lieb von Euch, dass Ihr zu Eurer vielen praktischen Arbeit auch noch Anleitungen zum Thema Selbstversorgung, Permakultur, Ökologie, natürliches Bauen etc. schreiben wollt. Aber diese gibt es ja schon; wer sie sucht, findet sie. Wichtiger scheint mir, dass jemand diese Themen auch umsetzt und lebt, so wie Ihr es gerade tut. Und wenn Ihr dann immer wieder mal einen Erfahrungsbericht (mit Bildern) erstellt und damit den Duft des natürlichen Lebens und der Freiheit und die Farben der Schönheit in die Welt transportiert und andere Menschen damit „ansteckt“, habt Ihr wohl schon sehr viel getan. Gönnt Euch auch Zeit für Erholung und Genuss des bereits Geschaffenen. Alles liebe und Gute wünscht Euch
    Joachim

  74. Wundervoll, was Ihr schon Alles geschafft habt Isa und Vin
    und welche Ruhe und Schönheit Euer Land ausstrahlt.
    Ich denke es ist an der Zeit, dass Ihr Euer Allein-Leben beendet
    und Weggefährten findet, die mit Euch dieses tolle Projekt weitertragen,
    schenkt dem mal ein par Gedanken und fühlt Euch hinein.

    Herzensgrüße

    AnamPrema

  75. Sali zäme,
    Ihr kommt aus einem Land wo alleine die Vorschriften für eine Bio-Kläranlage Ordner füllen. Schon die Vorschriften zur Erschließung eines Baugrundstückes ist für manche ein Buch mit sieben Siegeln. Ihr lernt eine neue Sprache und integriert Euch in eine fremde Kultur, baut ein Haus und beginnt eine ökologische Revolution. So viel Arbeit und sicher auch Rückschläge die man/frau im Beitrag so bestimmt nicht gesehen hat. Auch seit Ihr sozial die meiste Zeit auch Euch allein gestellt. Vielleicht kommt bald auch der Kinderwunsch dazu (wunderschön, noch mehr Arbeit) – also Lange Rede kurzer Sinn: Unglaublich!!!! Ich wünsche Euch alle Kraft der Welt um Euer Projekt auf gute Füße zu stellen und glücklich dabei zu bleiben und immer wieder zu werden.

    Sonnige Grüße aus Gießen
    Ueli (m) Heimwehschweizer

  76. Liebe Isa, lieber Vin,

    ihr habt es tatsächlich durchgezogen! Wir kennen uns vom Imkerkurs und damals habe ich Euren Enthusiasmus doch tatsächlich als naive Träumerei eines jungen Pärchen eingestuft. Doch ihr habt Taten sprechen lassen und ich hoffe so sehr, dass Ihr beweisen könnt, dass blinder Konsum egal zu welchem Preis nicht alles sein kann. Es gibt Alternativen.
    Habt ihr ein Spendenkonto?
    Gebt Bescheid, wenn es Euren oder den Honig Eures Freundes zu kaufen gibt.
    Bleibt gesund und nehmt Euch die Zeit Euer Projekt zu genießen!
    Mit den besten Grüßen aus Stammham / Appertshofen
    Stephan

  77. tolle sendung, ich hoffe ihr gebt nicht auf. auch solltet ihr diese chance, dieses glück nutzen und jeden tag nur tun, was euch so richtig spass bringt.

    grüsse von den kanarischen inseln

  78. Hallo zusammen
    Habe gestern die aufgenommene Dokumentation angesehen. Hat mich echt beindruckt und war sehr interessant.
    Würde gerne mehr über die Bienen erfahren. Wie Ihr imkert, wie Ihr Varoabehandlung macht usw. Die Bienen im Titel der Dokumentation waren der Hauptgrund die Reportage anzuschauen.
    Viel Glück und bin gespannt.
    All the best and take care
    Marcel

  79. Olá, Isa und Vin,
    Das war ja eine Riesenwelle, die ihr da mit der Fernsehsendung losgetreten habt.
    Schön, wenn sich viele Menschen mit euch freuen. Noch schöner, wenn wenigstens ein paar dabei sind, die wirklich interessiert sind und helfen wollen.
    Wenn ihr mal alle Kommentare gesichtet habt und euch vom Bildschirm erholt habt, könnt ihr euch ja mit uns in Verbindung setzen. Wir würden euch gerne unterstützen, falls ihr mal „Urlaub“ braucht. So jung, wie ihr seid, vergisst man oft die work-life-Balance.
    Beijinhos
    Issi und Piet

  80. Hallo Isa und Vin,
    das sind ja wirklich inspirierende Bilder und eine Menge Land. Das wäre für mich das perfekte Setting für ein gemeinschaftliches Wohn/Lebensprojekt. Ich könnte mit vorstellen, dass man so emotionale Probleme besser auffangen kann und sich 21 Hektar Land auch viel besser bewirtschaften lassen.
    Mich würde interessieren, ob das eine Option für euch war?
    Auf dem Blog würden mich einfach die Fortschritte eurer Projekte interssieren. Wie passiert am See. Wie geht es dem Haus und natürlch auch alles, was eure landwirtschftlichen Fortschritte betrifft.
    Ansonsten bewundere ich eure Energie und wünsche euch alles Gute in dieser malerischen Landschaft.
    Alles Liebe,
    Flora

  81. Ein herzliches Servus an Euch Beide,

    ich hatte die Sendung vor ein paar Tagen im TV verpasst und mir diese deshalb heute in der Mediathek angeschaut…..

    …. und bin sehr beeindruckt über Euch und Eurem Umzug nach Portugal. Ihr seid wirklich außergewöhnlich, sowohl was Eure Visionen betrifft als auch was Ihr bisher schon alles geschafft habt. Wie Ihr Euch aus einem „trockenen Irgendwo“ aus eigener Kraft einen persönlichen Lebensraum schafft und versucht mit und in der Natur zu leben, dazu gehört eine ganze Menge Mut und Einfallsreichtum. An dem mangelt es Euch ganz offensichtlich nicht.

    Nur weiter so, Ihr seid auf einem guten Weg!! Auch wenn es vom Wohnzimmersessel aus vermutlich gemütlicher aussieht als es in Wirklichkeit ist. Aber wie sagt eine alte Indianerweisheit: „Nur wer seinen Vision folgt, lebt sein Leben. Wer in den Schuhen der anderen geht, ist wie ein lebender Toter!“

    Ich wünsche Euch allzeit frohes Gelingen, Begeisterung und Liebe bei allem was Euch begegnet.

    Beste Grüße aus Ingolstadt

    Andreas

  82. Mega-cooles Projekt! Macht mutig weiter, lasst euch nicht verzagen. Mit dem Blog ist ne tolle Idee, aber ich weiss aus eigener Erfahrung, dass so ein Blog schwer zu unterhalten ist, wenn immer 1000 Sachen anstehen…macht video posts…fotos…..

  83. Hallo Ihr Beiden,
    könnt Ihr etwas zu den Problemen mit den potugisischen Behörden sagen, speziell in der Hinsicht auf Baugenehmigungen oder Abwasserentsorgung?
    Ich bekomme die Sendung über Euer Pojekt nicht mehr aus dem Kopf und denke ernsthaft darüber nach, etwas ähnliches zu machen.
    Beim Haus würde ich auch etwas fertiges nehmen oder sanieren, vorzugsweise aber ein Hobbithaus oder ein Haus mit begrüntem Dach selbst bauen.

    Liebe Grüße
    Rolf

  84. Euer Projekt ist sehr spannend! Wir würden uns über Tipps zur Selbstversorgung und ein ressourcenschonendes Leben freuen, die man im Alltag (auch ohne größeren Landbesitz) umsetzen kann, z.B. selbstgemachte Seife, umweltschonendes Waschmittel, etc. Viele Grüße und weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen, Sina

  85. Liebe Isa, lieber Vin,
    ich habe gestern in der Mediathek eure 37 Grad Folge gesehen und kann nicht aufhören an euer Projekt zu denken. Ihr habt meinen absoluten Respekt für euer Vorhaben und ich wünsche euch alles Glück der Erde für das weitere Gelingen.
    Ich habe mich heute zum ersten Mal bei einem Newsletter freiwillig angemeldet und das ist der eurige.
    Ich freue mich darauf, von euch auf dem Laufenden gehalten zu werden!
    Alles Gute für euch, viel Kraft, Gesundheit und Liebe.
    Liebe Grüße aus dem schneebedeckten Hamburg,
    Pia

  86. Ihr seid der Wahnsinn. Bleibt dran. !!! Sobald bekannt ist wo bzw wie man euren Honig kaufen kann werden wir ihn beziehen! ! Alles Liebe!

  87. Hallo ihr beiden!

    Ich sitze hier in Florida und bin dank der ZDF Mediathek auf eure Dokumentation gestoßen! Ihr seid zwei sehr beeindruckende Menschen und ich freu mich so, dass es einen Blog geben wird. Fühlt euch ermutigt und bestärkt in eurer Vision.

  88. Liebe Isa, lieber Vin,
    die ZDF Reportage über Euch hat mich geradezu elektrisiert. Ihr seid jung, kompetent und praktisch idealistisch.
    Mir hat sich sofort die Frage gestellt, wie man Euch am besten unterstützen kann. Vielen Dank für die Nennung der Kontonummer auf Eurer Website.
    Ich habe sofort einen Dauerauftrag über einen kleinen monatlichen Betrag eingerichtet. Zugegeben, mit diesem Kleinbetrag ist nichts gewonnen, aber wenn viele, viele Unterstützer meinem Beispiel folgen würden, sähe die Sache anders aus …und Ihr könntet aufgrund monatlicher Geldeingänge besser disponieren.
    Wie schon Erich Kästner sagte: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

    Viele liebe Grüße
    Eva-Maria

  89. Hallo, Ihr Zwei – Menschen der Tat und des Schaffens
    wirklich sehr beeindruckend, nicht nur die schöne Reportage über Euch, sondern tatsächlich Euer täglicher Einsatz für Euer gemeinsames Leben, komplett heraus aus der gewohnten Komfortzone, von der Projektierung angefangen – Respekt, das muss man erst Mal leisten.
    Ebenfalls Imker, würde ich gerne viel über Eure Bienen lesen wollen – aber natürlich auch über all Eure täglichen Dinge, die so anstehen.
    Die Homage an die Honigbiene, Euer Hausbau im Wabenbau, zudem die stabilste und leichteste Bauform überhaupt, das hat mir sehr gefallen – klasse!
    Vielleicht noch ein Tipp, sollten doch Mal verlässliche Hände bei all Euren Tun fehlen; es gibt die Möglichkeit über http://www.wwoof.de Menschen zu „finden“ die gegen Kost und Logis sich tatkräftig einbringen und Eure Ideen unterstützen
    Da träumen sicher sehr viele Menschen von, „einfach“ aussteigen und das Seine verwirklichen
    Auch ich bin beeindruckt !
    Seid herzlich gegrüßt

  90. Großartig war die kleine Reportage im ZDF!
    Ich wünsche euch alles alles Gute, und sobald der Honig hier in DE käuflich erwerbbar ist, bin ich gleich Kunde.
    Alles Gute auch weiterhin!
    Es ist wunderbar – auch aus der Ferne – ein wenig dabei zu sein.

    Liebe Grüße!
    Christian

  91. Hallo,

    Etwas verspätet möchte ich euch jetzt auch noch eine Ermutigung schicken. Es war sehr berührend eine ganz ähnliche Erfahrung, wie wir, meine Familie und ich, zur selben Zeit gemacht haben im Film mitzuerleben. Meine Idee war der Anbau von Kräutern und Obst auf einem viel kleineren Grundstück in der serra der ostalgarve. Ich habe die letzten zwei Jahre dort in einer Yurte die Sommer verbracht und begonnen das Projekt aufzubauen. Auch bei mir klappt nicht alles nach Plan. Falls ihr Interesse an kräuteranbau für die Teeproduktion hättet, könnte ich euch vielleicht mit Tipps und Kontakten helfen.
    Also meldet euch bei Interesse.

    Liebe Grüße
    Paula

  92. Liebe Isa, Lieber Vin,

    ganz arg schön euer Projekt !!!

    Der Film über euch hätte einen ganzen Abend so weiterlaufen können, weil da halt echt tief in einem wohnende Sehnsüchte geweckt werden. Vielleicht gibts ja
    mal eine Fortsetzung ?
    Habe vor ca. 20 Jahren auch ein halbes Jahr einem „Aussteiger“ dem Rüdiger im Norden von Lissabon bei einem sehr ähnlichen Projekt geholfen; auch Permakultur als Grundlage und jetzt
    durfte ich nochmal alles quasi miterleben, nachleben mit allen Höhen und Tiefen , die einem bei sowas begegnen. Was aus Rüdiger geworden ist, wüsste ich gerne selber. Kontakt verloren.
    Bin seit einigen Jahren auch Imker ;muss aber meine Brötchen als Architekt in Augsburg verdienen. Auf jeden Fall wünsche ich euch viel , viel Glück bei eurem Lebensprojekt !
    Grüsse Michael

  93. Großartiges vollbringt Ihr beide, meine größte Hochachtung. Liebesbeziehung, Partnerschaft zwischen 2-Menschen mit Blick in eine unbekannte Zukunft ist ein der größten Herausforderungen unserer Zeit. Gleichberechtigung und Unabhängigkeit machen es möglich ander Prioritäten und Weg einzuschlagen.
    Ich bin 6 Jahre mit einer Partnerin um die Welt gereist, oft Monate auf 14qm zusammen gelebt. Veränderung kommt nichts ist permanent. Gemeinsame Projekte und Zweierbeziehung getrennt zu leben ist ein Kunst. Viele vor Euch habe ähnliche Projekte geschaffen, aus deren Zwischenmenschlichen Beziehungsentwicklungen kann man lernen. Uns hat in den 1990-zigern die Erfahrungen der Gründer von Findhorn sehr geholfen, gut dokumentiert in Berichten und Büchern.
    Und das Mantra:
    “ Hast du Erwartungen an den Partner, ist Liebe abwesend“.

    The first step is to perceive, perceive what you are thinking, perceive your ambition, perceive your anxiety, your loneliness, your despair, this extraordinary sense of sorrow.

    Perceive it, without any condemnation, justification, without wishing it to be different! Just perceive it, as it is.

    As you perceive it as it is, -full-, out of this state of mind a totally different kind of action taking place.

    If you perceive now, in this state of mind and only in this state of mind, thoughts or action „as false or as being true“,

    that perception is the final action, which is the final step in a consistently different life.

    Blessings von Kauai / Hawaii

  94. Hallo ihr beiden!

    Ihr habt ein beeindruckendes Projekt gestartet, das mich sehr zum Nachdenken angeregt hat.
    Ich hoffe, ihr habt genug Kraft zum Weitermachen.
    Gerne würde ich Euch eine kleine Unterstützung zukommen lassen.

    Sende euch viel Kraft und Gottes Segen für eure ganzheitliche Lebens- und Liebensweise.

    Herzliche und bewundernde Grüße

    Berni

  95. Hey!
    Habe gerade eure Doku gesehen- wow!
    Für eure Beziehung wünsche ich euch: der Partner ist eure Lebensaufgabe, nicht das Projekt. Dann kann es auch mit dem Projekt klappen!
    Wenn ihr mal ein Kind erwartet möchte ich euch einen tip geben:
    Zum Thema „im Einklang mit der Natur“ und selbstbestimmt gebären, empfehle ich „alleingeburt“ von Sarah Schmid. Sie und ihr Mann sind Ärzte. Sie hat auch viele Videos auf YouTube, u. a. Vier ihrer 6 Geburten, eine davon im Wald.
    Alles Gute euch!
    Magdalena

  96. Herlichen Glückwunsch zu Eurem Vorhaben und viel ERfolg und Kraft für Euch beide.
    Habe heute den Film in der Mediathek von Euch beim Frühstücken angesehen.
    Herrlich Euer Mut !

    Annette und ich haben seit 9 Jahren einen ganzjährigen Selbstversorgergarten,
    momentan westlich von München und in 6 Wochen in der Holledau.
    Wir vermehren samenfestes Gemüse von alten regionalen traditionellen Sorten.

    Nachsehen unter http://www.garten-des-lebens.de
    unter Gemüse und Saatgut ist eine pdf-Liste mit dem noch momentan
    verfügbaren Saatgut.
    Wenn wir Euch hierbei unterstützen können, sendet mir bitte eine Email.

    Mit lieben Grüßen von Hans

  97. Hallo ihr beiden,

    Habe gestern in der Mediathek Euer Projekt und die Reportage gesehen. Ich bin stark beeindruckt über die Schaffenskunst und den Ehrgeiz den ihr jeden Tag lebt.

    Ich wünsche Euch viel Kraft und Ausdauer bis Euer schönes Haus fertig gestellt ist, und dann bestimmt einiges leichter wird und auch ein Bereich steht wo ihr auch wieder auf tanken könnt.

    Herzliche Grüße aus Reutlingen, Ralph

  98. Hallo nach Portugal,

    über die Doku bin ich über einen Link bei einem Imkerverein gestolpert – wir bekommen bald unser erstes Bienenvolk :-).
    Ihr habt eine inspirierende Art, über euer Projekt zu berichten. Hut ab! Als Familienvater mit Frau, vier Kindern, einem Hund, vier Hühnern und demnächst ein paar Tausend Bienen ist es für uns Utopie, etwas ähnliches wie ihr auf die Beine zu stellen. Wir versuchen aber auf unserem Grundstück das Maximum an Selbstversorgung und nachhaltigem Gärtnern zu leben. Eure Erfahrungen mit Permakultur werden wir sicher lesen wollen – wir stehen hier noch ganz am Anfang.
    An Aderitos Honig haben wir auch Interesse. Erstaunlich, wie viele Steine einem eingefahrene Strukturen oder komische gesetzliche Regelungen in den Weg legen können. Ich hoffe, dass ihr dort eine gute Lösung findet.

    Seid lieb gegrüßt aus dem Westzipfel von Deutschland – Aachen :-).

    Elmar

  99. Hallo ihr Zwei,
    der Bericht über euch hat mich sehr beeindruckt. Mittlerweile ist meine Mutter dabei unseren Garten auf Permakultur umzustellen. Inspiriert durch euch. Für alle eure Vorhaben wünsche ich euch viel Kraft! Herzliche Grüße

  100. Hallo Ihr Beiden,

    nach einem Tag am Schreibtisch mit Abikorrekturen, habe ich mir heute zum Schluss eure 37°C Sendung gegönnt und bin mehr als begeistert!!

    Es ist Wahnsinn, wie mutig, überzeugt von eurer Idee, kraftvoll und herzlich ihr seid! Was haben wir dagegen hier nur für ein langweiliges Leben…?!?

    Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, ob Familien wie wir, euch mit dem Zelt besuchen kommen dürfen, um mitzuhelfen und eine Weile mitzuleben und dabei natürlich den Zeltplatz etc. zu bezahlen?

    Herzliche Grüße und eine gute Nacht aus BW,
    Julia

  101. Ohohoh!
    Seit langem schon GAR NICHTS neues mehr …
    Gehts euch gut?
    Zieht ihr noch an einem Strang?
    Habt ihr das Projekt aufgegeben?
    Oder findet ihr erst im Winter wieder die Zeit, Blog und Newsletter zu pflegen?
    Ich hoffe und wünsche euch, dass letzteres zutrifft!

    1. Hallo Toni,

      ich habe den TV-Beitrag über Isa und Vin kürzlich in der Mediathek gesehen und bin in der Folge auf diesen Blog gestoßen. Ich finde deine früheren Kommentare in der Sache durchaus interessant. – Aber wozu der süffisante Unterton? Das Vorhaben von Isa und Vin ist grundrichtig, die Strapazen gewaltig, und deren persönliche Risiken sind groß. Solche Menschen sind Hoffnungsinseln in einem Meer von Ignoranz, Gier und Bosheit.

      Grüße, Robert

  102. Hallo Isa und Vin,
    über die Newslichter bin ich heute zu der Doku über euch und zu eurer Homepage gekommen.
    Anfang Mai war ich mit meinem Freund in Portugal, an der Algave unterwegs und war beeindruckt von der Landschaft, den Dörfern und den Menschen. Das Monchique Gebirge haben wir aus Zeitgründen nicht mehr geschafft. Wenn ich schon vorher von eurem Lebensprojekt gewußt hätte, dann wären wir vielleicht vorbei gekommen um den guten Honig eures Freundes zu probieren. Ein anderes Mal vielleicht oder in Deutschland. Ich habe die Firma ALLOS angeschrieben und auf euch und den Honig aufmerksam gemacht. Allos hat in den Siebziger Jahren ja auch klein und pionierhaft angefangen aufgrund von einem Wunsch nach nachhaltigem, bewußten, gesunden Leben.
    Mir kommt es so vor, dass jetzt gerade wieder so eine Zeit ist, in der die Jungen Menschen aufbrechen, Neues erschaffen und ihren Beitrag für eine Erneuerung der Gesellschaft und Erhaltung unserer Mutter Erde leisten. Wunderbar!
    Herzlichen Dank an Euch, an das Team von 37° und an Bettina von den Newslichtern!

  103. Hallo ihr beiden,

    Ein sehr schönes Projekt, welches ihr aufbaut/ aufgebaut habt.
    Daniel und ich sind ganz begeistert und freuen uns über euren Mut, Entschlossenheit und die Inspiration, die ihr vielen Menschen dadurch gebt.

    Ich habe eine Frage: kann man den Honig eures Nachbarn denn irgendwo kaufen?
    Es wäre schön, eine Antwort zu erhalten 🙂

    Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg, gutes Beisammensein, viel Gesundheit und Freude.

    Viele Grüße Ingken und Daniel

  104. Ihr Lieben,

    ich schicke Euch ein Lächeln nach Portugal
    und hoffe, dass Ihr einen Wunder-vollen Sommer
    auf Eurem land verbringt,
    im Kreise lieber Freunde.

    Herzensgrüße

    AnamPrema

  105. Hallo ihr beiden, die Sendung über euch lief gerade auf Phoenix und ich habe euer Projekt interessiert verfolgt. Von 2005 bis 2015 habe ich ein ähnliches Projekt gelebt (Selbstversorgung, möglichst ökologisches leben, Imkerei usw.) Allerdings in Deutschland nicht ganz legal auf einem Kleingarten 😉 das war eine sehr spannende Zeit die ich nicht missen möchte und in der ich auch sehr viele Erfahrungen gemacht habe. Was mir sehr bekannt vorkam war die Erschöpfung die irgendwann gnadenlos eintritt und die ich damals auch unterschätzt habe. Vielleicht kann ich euch noch mit dem einen oder anderen Rat zur Seite stehen. Ich würde mich freuen wenn ihr euch meldet. Liebe Grüße Susanne

  106. Liebe Isa, Lieber Vin,

    ich habe erst vor ein paar Tagen die Sendung über Euch gesehen. Ich hoffe sehr, das es Euch gut geht. Gibt es Neuigkeiten was den Honig angeht? Geht der Hausbau voran? Verfolge Facebook aber leider gibt es kein aktuelles Lebenszeichen von Euch.

    LG aus Essen,

    Jens

  107. Habe gerade die Dokumentation von 37 Grad gesehen und bin begeistert. Ihr solltet unbedingt einen YouTube-Channel eröffnen, dieser kann euch dann auch zusätzlich bei der Vermarktung von Honig und/oder den eventuell geplanten Naturerlebnissen/Urlaub helfen. Ich wäre Abonnent und vielleicht auch irgendwann mal Besucher, wenn ich darf 😉

    Gruß
    Henry

  108. Hey ihr Zwei,
    wir haben eben Eure Doku gesehen und sind begeistert.
    Wir hoffen das Projekt läuft noch und noch viel wichtiger : ihr seid noch ein Team.
    Wir würden uns freuen, wenn ihr ein paar Infos zum aktuellen Stand geben könnt. Alles Gute für Euch.
    Beste Grüse aus Jena
    Luisa & Ben

  109. Hallo,
    ich hoffe, ihr lebt! – Das ist eine ganz ernst gemeinte Frage nach den Bränden (im Juli 2018) in der Region.

    Nachdem ich den Film gesehen hatte, wollte ich noch vor der Waldbrandgefahr bei diesen Wüsten-Winden warnen. – Es ist untergegangen.
    Diese Wetterlage kommt im Sommer in Portugal ja immer wieder mal vor. Gelernt, als meine Eltern sich in Vale-da-Telha (Aljezur) ab 1990 niederließen.

    Ein Holzhaus in so einer Umgebung: Das war für mich eine riskante Sache. – Ich hoffe, es konnte geschützt werden!! – Und: sh. oben…!

    Gruß, //DV

  110. Hallo ihr Mutigen und Bewunderungswűrdigen. Hut ab und alles Gute für euch, auch wenn ich eher der selben Meinung bin wie der Toni Roeder. Der Mensch fängt halt schon allein durch seine Anwesenheit an in die Natur einzugreifen. Aberihr braucht mehr Wissen und Vorkenntnisse für solch ein Vorhaben. Ihr könnt noch ewig probieren was wie optimal funktioniert.. Ich hoffe eure Gegend ist nicht durch Feuer zerstört aber die Trockenheit und Hitze ist sicher eine rießige Herausforderung für euch. LG Andreas

  111. Hallo ihr beiden!

    Erstmal herzlichen Dank für das Teilen eurer Erfahrungen bei 37 Grad! Es ist für mich immer wieder schön zu sehen, dass es Menschen gibt, die solche Abenteuer wagen! 🙂 Selbst bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Projekten im Bereich Ökologie, Permakultur und natürliches Bauen. Es ist so spannend zu verfolgen, wie neue Häuser, Gärten bis hin zu ganzen Landschaften entstehen. Mittlerweile hatte ich auch schon die Möglichkeit mitzuwirken und live die einen oder anderen Hindernisse auf dem Weg zum Traum zu erleben. Damit ist für mich das große Ganze interessant, von den kleinen schönen Momenten wie dem Grillenzirpen am Abend zu lauschen bis hin zu den großen Herausforderungen neuer Aufgaben wie Handwerkliches und Hausbau. Weil das ein sehr großer Neugierigkeitswunsch von mir ist, habe ich aber auch noch einen an euch beide: Nehmt euch die Auszeiten, die ihr für euch braucht, lasst die Arbeit auch mal Arbeit sein und genießt die Natur und eure Zeit zusammen! Und wie viel ihr dann bei einem Regentag in den Blog schreibt oder nicht, werdet ihr einfach sehen…. ich guck auf jeden Fall ab und an vorbei! 🙂

    Alles Gute,
    Daniela

  112. Hallo ihr beiden im fernen Portugal,
    wir haben gerade in der Mediathek den Bericht über euch und eure Pläne gelesen.
    Ich bin sehr beeindruckt von eurem Projekt und bewundere euren Mut. Erstaunlich, wie schnell sich das Wasser in eurem See gebildet hat und wie schnell ihr portugisisch gelernt habt.
    Viel Erfolg weiterhin, ich drücke die Daumen für das Vorankommen eures Hausbaus.
    Viele Grüße aus Berlin sendet euch
    Susanne

  113. Hallo Ihr Lieben!
    Auf der Suche nach neuen Dokus über Permakultur bin ich auf die Dokumentation eures Projekts gestoßen. Ich finde es immer toll, Mitstreiter zu finden und bin natürlich total begeistert und neugierig wie es bei euch weiter ging und geht. Seit etwa eine Jahr stecke ich in den Vorbereitungen eines ganz ähnlichen Projekts und auf der Suche nach (sämtlichen) brauchbaren Informationen, da ist wahrscheinlich fast jeder Newsletter thematisch irgendwie interessant für mich 😉
    Gerade beginnt mein Sabbatjahr in dem ich Land, Leute, und vor allem die Sprache kennen lernen will. Vielleicht ….kann man euch auch physisch unterstützen und bei einem eurer Projekte direkt mit anpacken? Dann würde ich euch mal besuchen…

    Bis dahin…. liebe Grüße nach Portugal …weiterhin viel Durchhaltevermögen
    Medi

  114. Liebe Isa, lieber Vin!
    Ihr begeistert, berührt und inspiriert – herzlichen Dank dafür! Mein Sohn hat vor einiger Zeit in der Oberstufe ein sehr lehrreiches Referat über Desertifikation erarbeitet und ich habe dabei viel über die Theorie dieses Problems gelernt. Bei euch habe ich jetzt gesehen und gelesen, wie ihr dieses Problem praktisch angeht und bin sehr beeindruckt. Ich werde euer Projekt weiterhin neugierig verfolgen und freue mich auf all das Neue, das es dabei zu lernen gibt. Leider bin ich beruflich aus einer völlig anderen Sparte, sodass ich nichts Nennenwertes zu eurem Projekt beitragen kann, wie manch andrer der sich hier geäußert hat.
    In Erwartung vieler neuer Eindrücke und Ideen
    Petra Mona

  115. Hallo Ihr 2,
    Eure Sendung kam kürzlich als Wiederholung und ich habe mich nun gleich ins Internet gestürzt, um mehr über Euch
    zu erfahren.
    Ich bewundere Euch für Euren Mut und Eure Entschlossenheit. Ihr habt die wirklich wichtigen Dinge des Lebens im Focus.
    Das sollte Schule machen.
    Nach einigen Gärtner-Erfahgungen durch WWOOFing habe ich vor 9 Jahren einen Garten gepachtet, wo ich mich auch
    in Selbstversorgung übe. Auch Bienen halte ich, seit 7 Jahren, zur Zeit mit 6..8 Völkern. Daneben lebe ich vom
    Musizieren mit dem Saxophon und auch noch von Erspartem aus meiner Infomatiker-Zeit.
    Eine schwarze Katze habe ich auch, Paula.
    Viel Erfolg weiter. Habt Geduld. Genießt, was Ihr schon geschafft habt. Viele Grüße aus Thüringen. Klaus.

  116. Hallo,
    ich habe gerade die Doku beim Lernen geschaut. Wie schön! Ich hoffe euch geht es gut und dass ihr mit eurem Haus weitergekommen seid. Ich wünsche euch auf jedenfall alles Gute. Mich würde sehr interessieren, wo ihr jetzt steht. Die Doku hörte ja glaube ich, mit Oktober 2017 auf. Liebe Grüße und einen schönen Dezember!

  117. Hallo Isa, hallo Finn,

    ihr habt echt ein tolles Projekt und ich wünsche euch nur das beste. Haben eure Bienen sich auch vermehrt oder bleibt ihr bei dem einen Volk. Honig von eurem Nachbarn würde ich gerne mal probieren. Ich würde für alle Kosten aufkommen. Leider kann ich keine 4 Tonnen abnehmen. Aber für 10kg würde ich einfach mal zusagen und für alle kosten aufkommen. Ich bin selbst Imker seit 10 Jahren. Es würde mich freuen wenn ich mich in euren Newsletter eintragen könnte. Das geht aber leider nicht.

    Viele Grüße nach Portugal

    Holger

  118. Liebe Isa, lieber Vin,

    so ein wunderbares Projekt! Ich finde es ganz toll und bewundernswert, wie ihr eure ganze Energie in ein ökologisches und selbstbestimmtes Leben steckt. Es wäre natürlich super interessant, wenn ihr uns hier auf dem Blog daran teilhaben lassen würdet.
    Vielleicht könntet ihr dann auch Beiträge zur Selbstversorgung schreiben, die sich auch in der Stadt mit Minigarten/Schrebergarten umsetzen lassen würden.

    Herzliche Grüße! Weiter so!
    Franzi

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